Corona – Ein Gedicht

Immer nur das Gleiche,

Corona ist ja immer da.

In Ferien keine Lust auf Streiche

und das schon ein ganzes Jahr.

Immer blöde Masken tragen

zweimal Coronatests die Woche,

ich kann es nicht ertagen.

Sport mit Maske, in meinem Kopf Gepoche.

Zum Glücke geht die Inzidenz

von Corona weiter runter,

Mit Hilfe des Unterrichts in Präsenz

werden Schüler wieder munter.

Wann wird der blöde Virus

wohl wieder ganz weg sein?

Bald wirds auch wieder 20°Celsius.

Corona befällt auch Schaf und Schwein.

Aber habt noch Mut

und gibt ja nicht auf!

Die Pest ist ein alter Hut,

die Impfung nimmt ihren Lauf.

Alles hängt von einem ab

Es war ein mittlerweile schon ganz normal gewordener Dienstagmorgen im Distanzunterricht, an dem ich wach wurde. Ich hab wie jeden Dienstag um 12:00 meine Physik Konferenz begonnen und auch wieder beendet. Nichts Besonderes. Doch was kurz nach der Konferenz geschah, ließ mein Herz fast still stehen!
Unser ganzer Strom war weg! Meine erste Sorge ging natürlich an mein Handy, wie soll ich es nur ohne Strom aufladen. Doch ich Genie, ging natürlich zu den Nachbarn und fragte ob ich bei denen mein Handy aufladen könne. Es ist ja nicht so, als würden in einem Mehrfamilienhaus entweder alle oder niemand Strom haben… Überhaupt nicht. Ich fragte Mama, ob ich zu Tom gehen könnte, um bei ihm mein Handy aufzuladen und mir die Zeit vertreiben zu können. Doch sie musste mir die traurige Nachricht überbringen, dass er auch keinen Strom hatte, und das ganz Kamp-Lintfort ohne Strom dastand. Am liebsten wäre ich bis nach Moers mit dem Fahrrad gefahren, um dort alles wieder aufzuladen. Denn es fuhren auch keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr, da man dafür entweder Benzin, Diesel oder Strom braucht. Es ist ja offensichtlich, dass wir keinen Strom haben, tanken kann man aber auch nicht, da der Krafstoff, also das Benzin, der Diesel oder sonst was an der Tankstelle auch bis in den Wagen gepumpt werden muss, der kann ja nicht ins Auto fliegen und genau das muss mit Strom passieren. Genau während Corona, obwohl jetzt doch alles digital und möglichst kontaktlos erfolgen soll. Noch mehr Pech kann man doch nicht haben. Ich ging trotzdem zu Tom, um so eine Art Brainstorming zu machen, was man denn jetzt tun kann, denn wir hocken nun mal den ganzen Tag allein zuhause am Handy, PC oder sonst was.
Unsere Liste war anfangs nicht so lang. Da stand bloß Hausaufgaben, Hausaufgaben und noch mehr Hausaufgaben. Traurig oder? Als Toms Vater ins Zimmer kam, schaute er uns bloß kopfschüttelnd an. Er sagte uns voller Enttäuschung, jedoch auch amüsiert : „Das ist ja wohl nicht euer Ernst. Ihr werdet es ja wohl ein paar Tage ohne eure Handys überleben, übrigens gibt es viel dramatischere Dinge. Es hängt viel viel mehr vom Strom ab, als ihr denkt. Wir haben jetzt nämlich kein warmes Wasser mehr und wie unsere Läden in der Innenstadt das machen wollen, frage ich mich auch… Mal schauen.“ „Was haben die Läden denn damit zu tun“, schoss da einfach aus mir heraus. „ Mit was werden denn die Kassen betrieben? Womit bewegen sich denn die Türen am Eingang? Wie geht denn das Licht in den dunklen Stellen des Ladens an? Wie wird denn der riesige Kühlschrank mit der Wurst betrieben? Alles hängt vom Strom ab!“, erklärte Toms Vater mir. Ich begriff. Wir sind viel abhängiger vom Strom, als ich je gedacht hätte.

Am nächsten Morgen sah ich alles, was mir Toms Vater gestern gesagt hatte. Die wenigen, geöffneten Lebensmittelläden waren dicht, bloß Real hatte geöffnet, um die Grundversorgung der Menschen sicher zu stellen und ließ sich dafür einiges einfallen, um den Einkauf so angenehm wie möglich zu gestalten. Alle anderen Läden brachten ihre nicht kühlbedürftigen Lebensmittel dorthin und bekamen für die fehlenden Einnahmen als eine Ersatzzahlung von der Stadt, damit sie nicht in finanzielle Probleme kamen. In welcher Weise das gerecht den Einzelhändlern gegenüber war, war ziemlich fragwürdig. Bloß mit dem Bezahlen wurde es kompliziert, denn mit der EC-Karte konnte man ohne Strom nicht zahlen und Bargeld abheben auch nicht. Wir mussten dann zum Rathaus uns Bargeld abholen, das Mama dann, nachdem wir wieder Strom hatten, von ihrem Konto abgezogen wurde. Eines verunsicherte mich dennoch.

Wie würde es mit der Schule weitergehen? Wir haben schließlich digitale Unterrichts Konferenzen. Unsere Aufgaben bekommen wir digital und müssen sie auch wieder digital abgeben. Wie soll das denn nun ohne Strom und somit ohne Handy funktionieren? Wir können die Hausaufgaben schlussendlich nicht per Brief bekommen, denn die Post hat auch zu!? Alles hat abseits von Corona geschlossen. Wäre es als wieder Gutmachung wegen dem fehlendem Strom nicht gerecht, ein Ende der Pandemie zu fordern? Ich finde schon!? Gerechtigkeit muss sein! Na ja…
Am Ende mussten wir unsere Hausaufgaben wirklich am Schulkiosk abholen und wieder abgeben. Anders ging es leider nicht… Nachdem ich die Aufgaben abholen ging und auch machte, ging ich nach draußen mit den Nachbarkindern Fußball spielen und danach grillten wir, das taten wir jeden Tag, denn fürs Grillen brauchte man keinen Strom.
Das war richtig schön, so ohne Handy die ganze Zeit. Ich hatte das Gefühl, Mama wieder ein wenig näher gekommen zu sein, weil man einfach mehr Zeit miteinander verbringt, sich unterhält und mehr wertschätzt.

Meine Entwicklung zur großen Pflanze aus einer kleinen Bohne

Plötzlich wurde es ganz nass um mich herum. Überall war Wasser und dieses begann ich in ich aufzusaugen. Ich wurde immer dicker und dicker. Ich war verwirrt. Ist es denn normal, durch ganz viel Wasser um einen herum ganz dick zu werden? Als ich mich dann fühlte, als würde ich gleich platzen, sah ich bloß noch Erde um mich herum. Alles war braun und klumpig. So eine ungewohnten Umgebung so zwischen braunen, kleinen Klümpchen. Da war überhaupt kein Licht, bloße Dunkelheit…
Die nächsten Tage wurde ich, oder wohl eher die Erde, unter der ich begraben war, mit einer Menge Wasser beschüttet. Doch, ob das mit dem Wasser gut oder schlecht gemeint war, da war ich mir noch nicht so genau sicher.
In der nahen Zukunft spürte ich, dass sich etwas in mir veränderte. Es war nichts Gewohntes, sondern so fremd. Ich, ich spürte da wuchs etwas aus mir heraus, aber jetzt nicht irgendwie so ein blödes Gefühl oder so… Sondern ein kleiner, grüner Stängel der sich Richtung Oberfläche neigte, zumindest war er damals noch klein.
Ich merkte jeden Tag mehr, wie dieser kleine grüne Stängel mich Stück für Stück Richtung Sonnenlicht brachte. Und dieser noch kleine Stängel wuchs immer mehr und auch noch schneller. Ich hätte nie gedacht das etwas das aus mir heraus wuchs Mal so schnell größer wurde und auch noch so groß war mich mit nach oben zu ziehen. Mein erster Gedanke war nur: „Endlich wieder Sonnenlicht, nach so einer langen Zeit.“ Dieser Stängel, der sich schon im Boden festgesetzt hat und mich immer weiter Richtung Sonnenlicht zog, wuchs immer weiter und weiter, sodass ich eines Tages endlich wieder das Sonnenlicht erreichte. Vorher hatte ich noch eine Schale, von der ich mich verabschieden musste, doch das war der Beginn eines ganz neuen Abschnittes!
Von diesem Tag an wuchs der Stängel an mir immer weiter und ich war an der Spitze des Stängels. Was für ein Unterschied, vorhin noch unten in der düsteren Erde und nun weit oben am Sonnenlicht. Meine Keimblätter streckten sich auseinander und meine ersten Blätter waren „fertig“, also einsatzbereit für die Fotosynthese. Somit hatten meine Keimblätter ihren Job erfüllt und vertrockneten in der nächsten Zeit, sodass sie schon sehr bald abfielen. Ich konnte meine Energie nun selbst durch Fotosynthese herstellen. Ich fand nach kurzem einen Rhythmus: An mir wuchsen Blätter, die nach einer Zeit vertrocknen und abfallen und das dann immer wieder von vorne, nebenbei wuchs ich zu einer sehr großen Pflanze heran und bekam nach langer Zeit auch meine ersten Blüten. An mir wuchsen auch noch kleine Böhnchen, die immer weiter wuchsen und bloß darauf warteten, auch Mal eine große Pflanze zu werden…

Weihnachtsgedichte

Die Engel singen durch die Nacht die Gaben bringen in Wolkenpracht

Du setzt dich auf von deinem Bett du guckst dann fröhlich raus dann denkst du das ist nett denn alles sieht weihnachtlich aus

Plätzchengeruch ist überall willst du einen? Na auf jeden Fall!

Aber Bedenke bei jedem Feste gibt es nicht nur Geschenke jedoch nur das Beste

Hörst du das am Fenster? Nein es kann nicht sein denn der Schnee ist lautlos und so rein

wenn du das richst und antwortest zimmt dann sage ich nur das stimmt

Weihnachts DIYS

Rentier Weihnachtsbaumkugel:
Du brauchst:
– braune Pappe
– schwarzer Edding
– roter Edding
– durchsichtige Weihnachtsbaumkugel
– Bleistift
– Schere
– Heißklebepistole

Anleitung:
Als erstes zeichnet man sich zwei Geweihe mit dem Bleistift auf die braune Pappe und schneidet diese dann aus. Als Nächstes malt man mit dem schwarzen Edding die Augen und den Mund auf die Weihnachtsbaumkugel, dann malt man mit dem Roten Edding die Nase. Als Leztes klebt man die Geweihe mit einer Heißklebepistole auf die Weihnachtsbaumkugel.



Weihnachtsbadesalz:
Du brauchst:
– ein Gefäß
– Totesmerrsalz Neutral
– roter Apfelaroma
– Zimtaroma
– 2 Schüsseln
– Einen Löffel

Anleitung:
Als erstes macht man 50 Gramm Totesmeersalz in eine Schüssel und in die andere Schüssel macht man auch 50 Gramm Totesmeersalz rein. Als Nächstes mischt man in die eine Schüssel ein paar Tropfen Apfelaroma und in die andere Schüssel ein paar Tropfen Zimtaroma. Als Letztes macht man abwechselnd die beiden Salzsorten in das Gefräß und verschließt es anschließend.



von Alicia und Lana

Rumkugeln DIY

Hallo, heute machen wir Rumkugeln (ohne Alkohol). Viel Spaß, beim Nachmachen!

Zutaten:

1 Fertigmamorkuchen

150g Blockschockolade

6 EL Mineralwasser

2 Fläschchen Rumaroma

Schokostreusel

Zubereitung:

1. Fertigmamorkuchen zerbröseln

2. Blockschokolade schmelzen

3. Beides mit den restlichen Zutaten vermengen und die Masse kalt stellen

4. Zu Kugeln formen und mit Schokostreuseln vermengen

Fertig!

Guten Apetit!

Interview zur weihnachtlichen Schmückaktion der 5c

Einige Schülerinnen der 5c haben Holzwichtel geschnitzt.

ForstersReise interviewte eine Schülerin namens Katharina, Louisa und Hannes aus der 5c, als sie und ihre Klasse deren Klassenraum weihnachtlich geschmückt haben. Dafür hatten sich fast alle Schülerinnen und Schüler der Klasse nachmittags getroffen.

Die meisten Schüler haben die Fenster mit Fensterstiften bemalt.

ForstersReise: Feierst du Weihnachten?

Katharina: Ja.

ForstersReise: Wieso schmückt ihr den Klassenraum?

Katharina: Weil es schön und weihnachtlich aussieht und es Spaß macht, den Klassenraum zu schmücken.

ForstersReise: Womit schmückt ihr den Klassenraum?

Hannes: Wir arbeiten mit Fensterfarbe, Bastelsachen, Wichteln, Tannenzapfen…

ForstersReise: Wie seid ihr drauf gekommen, den Klassenraum zu schmücken?

Katharina: Eine Freundin von mir hatte die Idee und Herr Brandes hat die Idee durchgesetzt.

ForstersReise: Werdet ihr wichteln? Wenn ja, wie?

Katharina: Ja, wir haben einen Namen gezogen und wir sollen für 7 Euro ein Geschenk kaufen.

ForstersReise: Was werdet ihr noch Weihnachtliches machen?

Hannes: Wir stellen einen Tannenbaum auf und einen Adventskranz. Außerdem machen eine kleine Weihnachtsfeier am Ende.

Der Leonardo da Vinci Tag

Am 17.11.2020 fand am Georg-Forster-Gymnasium der Leonardo da Vinci Tag statt, bei dem die Forster Füchse unter der Leitung von Frau Dr. Seidel der sechsten Jahrgangsstufe Leonardo da Vinci näher brachten.

Die 6a kam in der 4. Schulstunde, die 6b in der 5. Schulstunde und die 6c zuletzt in der 6. Schulstunde in den Chemieraum 145, wo sie einiges Interessantes über da Vinci lernten.
Zu Beginn der Stunde wurde ein Quiz über die Themen der Vorträge verteilt.
Auf dem Programm standen :
-Die Darstellung von da Vincis Leben und seine Spiegelschrift von Esmeray und Jolina
-Die Renaissance von Nick
-Der vitruvianische Mensch und der goldene Schnitt von Bleona
-Das letzte Abendmahl und die Leonardo Brücke von Lilith
-Die Mona Lisa und da Vincis Maltechniken von Nahla und Finn
-Der Raub der Mona Lisa und das Bronze Pferd von Liliana und Phia
-Die Luftschraube von Tim und Nick
Am Ende jedes Vortrags konnte das Publikum Fragen stellen.
Als alle Vorträge beendet waren, wurde eine Vorlage zum Basteln einer Mini-Luftschraube an die Klassen verteilt.
Das ganze Programm wurde von Bleona moderiert und die PowerPoint Präsentation wurde von Nick erstellt.

Die Antworten vom Quiz wurden am Ende von den Kindern der Forster Füchse korrigiert und die zwei Besten wurden zum Experimentieren am nächsten Dienstag zu der Forster-Füchse-AG eingeladen.
Die Forster Füchse hoffen, dass die Klassen Spaß hatten und einiges gelernt haben!

Halloween DIYs

Mumienglas

Das braucht ihr:

– Glas
– Teelicht
– Mull binden
– Wackelaugen
– Kleber

1.  Nehmt das Glas und die Mullbinde. Danach nehmt ihr Glas und die Mullbinde und wickelt es um das Glas, das Wichtige, was ihr wissen müsst, ist: die Mullbinden können an sich selbst haften.

2. Wenn ihr oben angekommen seid, dann schneidet ihr das Ende der Mullbinde ab und legt es unter die letzte Bahn.

3. Danach könnt ihr die Wackelaugen nehmen und sie auf die Mullbindenschicht draufkleben.

4. Dann, wenn ihr mögt, könnt ihr das Teelicht in das Innere des Glases legen.

Viel Spaß beim Nachmachen!

Halloween Muffins

Hallo alle zusammen, heute werden wir Geistermuffins machen. Viel Spaß!

Zutaten:

  • 200g Zucker
  • 1 Packung Vanille Zucker
  • 1 TL back Pulver
  • 300g Mehl
  • 1 TL Öl
  • 2Eier
  • 100ml Milch
  • Raspelschokolade (ihr könnt die Schokolade auch weglassen, wenn ihr wollt)

LOOOOOOOOOOSSSSSSSSSS GEEEEEHHHHHHHHTTTTSSSS!!!

1. Erhitze den Backofen bei 180C° auf Ober- und Unterhitze.

2. Als Zweites müsst ihr Vanillezucker mit den Eiern in einer Schüssel zusammen mischen (bis es schaumig wird)

3. Danach müsst ihr den Zucker dazu mischen.

4. Jetzt müsst ihr 1TL Öl dazu mischen

5. Jetzt müsst ihr 300g Mehl mit 1TL Backpulver zusammen sieben (in einer anderen Schüssel )

6. Mische jetzt nach und nach die Mehl-Backpulver-Mischung und 100ml Milch in die Mischung von Schritt 2-4

(7.wenn ihr wollt könnt ihr noch Schokoraspeln dazu mischen, aber mit einem Löffel, nicht mit dem Mixer)

8. Buttere die Muffin Backform oder lege die Muffinformen hinein und verteile die Backmischung darauf.

9. Backe sie anschließend im Ofen bei 180C° auf Ober- und Unterhitze für 20 min.

Deko Geister 

Dafür benötigst du:

  • viereckige Servietten (weiß)
  • Lollipops (Chupa Chups)
  • ein dekoratives Band
  • eine Schere
  • Schaschlik-Spieße
  • schwarzer Stift (am besten ein Filzstift)

1. Lege 1-2 Servietten auf den Chupa Chups Lollipop, damit man den Lolli nicht mehr sehen kann und die Serviette ihn ganz abdeckt.

2. Schneide ein Stück vom Band durch und binde ihn um den Geisterlolli.

3. Klebe einen verkürzten Schaschlik-Spieß mit dem Lollistab zusammen, um ihn zu verlängern, wenn es nötig ist.

4. Male dem Geist ein lustiges Gesicht 🙂

Jetzt musst du nur noch den Geist in die Muffins stecken

Fertig!