Gewinnspiel am GFG: Finde den mysteriösen Ort!

Ab jetzt findet am GFG ein Gewinnspiel statt. Das oben zu sehende Foto wurde auf dem Gelände des GFGs aufgenommen. Und jetzt kommt ihr ins Spiel! Findet den Ort, wo das Foto aufgenommen wurde und schickt eure Lösung an:

karthaus@gfg-kl.de oder an becks@gfg-kl.de

Der Einsendeschluss ist der 7.10.2021

Es muss aber genau sein und nicht nur zum Beispiel „auf dem Schulhof“! Aus allen richtigen Lösungen wird ein Gewinner oder eine Gewinnerin ausgelost, welche/r sich dann seinen Gewinn am Lehrerzimmer abholen darf.

Viel Glück! 🙂

Zwangserkrankungen in Zeiten von Corona

In Deutschland leben viele Menschen mit Zwangserkrankungen und sind in Therapie. Die häufigste Zwangserkrankung ist der Waschzwang. Menschen mit einem Waschzwang waschen sich teilweise über 60 mal am Tag die Hände und wechseln öfter am Tag ihre Kleidung. Außerdem ist ihre Wohnung pedantisch sauber, sie halten zu jedem Abstand und desinfizieren so gut wie alles, was gerade in ihrer Nähe ist. Diese Menschen wollen sich vor Bakterien, Viren und oder Schmutz schützen.

Vor Corona war dieses Verhalten für Außenstehende meist sehr merkwürdig. Jedoch ist dieses Verhalten nun auch für Außenstehende der Alltag. Das verwirrt viele Erkrankte. Durch die Angst, Corona zu bekommen, verstärkt sich in vielen Fällen der Waschzwang und Personen, die unter einem Ordnungs-oder Kontrollzwang leiden, können einen Waschzwang entwickeln. In manchen Fällen trauen sich die Menschen mit einem Waschzwang nicht mal mehr vor die Tür. Durch Corona wird auch die Therapie der Zwangserkrankten unterbrochen, da es ihnen schwer fällt, ihr Verhaltensmuster zu ändern. Aber manche empfinden Corona auch als Paradox, da sie denken, dass sie nun „normal“ sind. Denn die Gesellschaft tut es ihnen aufgrund von Corona mit dem Verhalten gleich.

Schule am GFG während Corona

Anlässlich meiner Facharbeit im Leistungskurs Sozialwissenschaften habe ich am Ende des vergangenen Jahres in den Stufen EF bis Q1 unserer Schule eine Umfrage zur Schulzeit unter Corona-Bedingungen gemacht. Dabei wurden die Schüler unter anderem nach den Verschlechterungen und Verbesserungen des Homeschoolings vom ersten bis zum zweiten Lockdown befragt. An der Umfrage nahmen insgesamt 189 Schülerinnen und Schüler teil. 159 haben die Umfrage beendet, weshalb sich die Auswertung der Umfrage auf die 159 Teilnehmer beschränkt.

Die Schulschließungen in beiden Schuljahren fand der Großteil der Befragten aufgrund der Infektionslage sinnvoll. Die Zufriedenheit bei den Möglichkeiten zur Aufgabenabgabe ist bei den Schülerinnen und Schülern von 72,2% auf 75,9% leicht angestiegen. 52,5% davon begründeten dies damit, dass ein besseres Programm für den Onlineunterricht, nämlich „Logineo“ verwendet wurde. Weitere 39,8 % gaben mehr Möglichkeiten zum Einsenden, wie z.B. verschiedene Dateiformen als Grund an. Auch bei den Aufgabenstellungen gab es kaum Veränderungen und der Großteil (81,01%) war zufrieden, jedoch gab es trotzdem hin und wieder Probleme (63,92% von 81,01%).
Bei der Durchführung von Videokonferenzen ist eine deutliche Verbesserung zu erkennen. 158 haben die Frage nach der Teilnahme an Videokonferenzen beantwortet. Davon haben 157 an den besagten Videokonferenzen teilgenommen (99,4%). Dazu sagen 95,48% zum einen, dass mehr von diesen stattfanden, und zum anderen gaben 73% an, dass die Videokonferenzen besser waren als im ersten „Lockdown“, bzw. sinnvoller genutzt wurden. Dementsprechend wurden diese auch zum Unterrichten und nicht nur zum Besprechen der Aufgaben benutzt. Jedoch wurden bei 27% der befragten Schülerinnen und Schüler keine Konferenzen durchgeführt, was sich davon wiederum mehr als die Hälfte gewünscht hätten.
Aus der Umfrage geht hervor, dass es ein paar wesentliche Verbesserungen in der zweiten „Homeschoolingphase“ im Vergleich zur ersten gibt. Während in der ersten Distanzun-terrichtsphase nur selten Videokonferenzen gemacht wurden, gilt vor allem die starke Zunahme dieser bei vielen Teilnehmern der Umfrage als Verbesserung, zudem gab es weniger Probleme im Umgang mit den Konferenzen. Allerdings hätten sich viele Schülerinnen und Schüler gewünscht, die Aufgaben nicht nur zu besprechen, sondern auch​neue Unterrichtsinhalte in den Konferenzen anzufangen. Aber auch die Abgabemöglich-keiten für Aufgaben sind für die Schülerinnen und Schüler vielfältiger und damit besser geworden. Außerdem kam vielen Befragten der Distanzunterricht im neuen Schuljahr wesentlich organisierter und strukturierter vor.
Ein klarer Streitpunkt sind jedoch die verwendeten Programme, „Logineo“ und „Schulmanager“. Ein Nachteil, den viele bei „Logineo“ sehen ist, dass es dort keine Benachrichtigungen gibt, wenn Lehrer etwas hochladen. Beide Programme werden jedoch als sehr übersichtlich bewertet und als gute Option, um Aufgaben hochzuladen. Außerdem geben viele Schülerinnen und Schüler viel Stress durch zu viele Aufgaben in manchen Fächern als einen Nachteil des Distanzunterrichts an.
Der Großteil der Umfrage spiegelt meine Erfahrungen zu den beiden „Homeschooling-phasen“ recht gut wider. Jedoch bin ich bezogen auf die Schulschließung anderer Meinung als die Mehrheit der Befragten. Ich denke, dass beide Schulschließungen nicht nötig waren, viele Unterrichtsinhalte verpasst wurden und die Abiturvorbereitungen erschwert wurden. Das Coronavirus ist für Menschen mit Vorerkrankungen gefährlich und auch für andere kann es gesundheitlich zu Problemen führen, doch auch bei einem Ausbruch der normalen Grippe wird das öffentliche Leben nicht eingeschränkt. Die Krankenhaussterblichkeitsrate ist bei Covid-19-Patienten im Vergleich zur saisonalen Grippe mit 11,6% zwar höher, doch ich halte die gesamte „Coronapolitik“ für sehr einseitig und denke, dass man so schnell wie möglich lernen sollte, mit diesem Virus, genau wie mit bekannten Krankheiten zu leben und nicht nur das öffentliche Leben ein zu schränken. Dies wird in den letzten Wochen und Monaten immer wieder von Politikern gesagt, doch bisher nicht umgesetzt, so Jens Spahn: „Wir müssen lernen, mit diesem Virus zu leben“

Corona – Ein Gedicht

Immer nur das Gleiche,

Corona ist ja immer da.

In Ferien keine Lust auf Streiche

und das schon ein ganzes Jahr.

Immer blöde Masken tragen

zweimal Coronatests die Woche,

ich kann es nicht ertagen.

Sport mit Maske, in meinem Kopf Gepoche.

Zum Glücke geht die Inzidenz

von Corona weiter runter,

Mit Hilfe des Unterrichts in Präsenz

werden Schüler wieder munter.

Wann wird der blöde Virus

wohl wieder ganz weg sein?

Bald wirds auch wieder 20°Celsius.

Corona befällt auch Schaf und Schwein.

Aber habt noch Mut

und gibt ja nicht auf!

Die Pest ist ein alter Hut,

die Impfung nimmt ihren Lauf.

Der Leonardo da Vinci Tag

Am 17.11.2020 fand am Georg-Forster-Gymnasium der Leonardo da Vinci Tag statt, bei dem die Forster Füchse unter der Leitung von Frau Dr. Seidel der sechsten Jahrgangsstufe Leonardo da Vinci näher brachten.

Die 6a kam in der 4. Schulstunde, die 6b in der 5. Schulstunde und die 6c zuletzt in der 6. Schulstunde in den Chemieraum 145, wo sie einiges Interessantes über da Vinci lernten.
Zu Beginn der Stunde wurde ein Quiz über die Themen der Vorträge verteilt.
Auf dem Programm standen :
-Die Darstellung von da Vincis Leben und seine Spiegelschrift von Esmeray und Jolina
-Die Renaissance von Nick
-Der vitruvianische Mensch und der goldene Schnitt von Bleona
-Das letzte Abendmahl und die Leonardo Brücke von Lilith
-Die Mona Lisa und da Vincis Maltechniken von Nahla und Finn
-Der Raub der Mona Lisa und das Bronze Pferd von Liliana und Phia
-Die Luftschraube von Tim und Nick
Am Ende jedes Vortrags konnte das Publikum Fragen stellen.
Als alle Vorträge beendet waren, wurde eine Vorlage zum Basteln einer Mini-Luftschraube an die Klassen verteilt.
Das ganze Programm wurde von Bleona moderiert und die PowerPoint Präsentation wurde von Nick erstellt.

Die Antworten vom Quiz wurden am Ende von den Kindern der Forster Füchse korrigiert und die zwei Besten wurden zum Experimentieren am nächsten Dienstag zu der Forster-Füchse-AG eingeladen.
Die Forster Füchse hoffen, dass die Klassen Spaß hatten und einiges gelernt haben!

LEONARDO DA VINCI TAG

Am 12.11.2020 soll am GFG ein sogennanter „Leonardo da Vinci Tag“ für den Jahrgang 6 stattfinden. Die Forster Füchse AG geht durch den Physik-Unterricht der 6a und den der 6c, die 6b wird im Unterricht besucht.

Es wird um die Themen vitruvianischer Mensch, die Leonardo Brücke, verschiedenen Maltechniken von Leonardo da Vinci, unter anderem bei der Mona Lisa und dem Abendmahl und noch viele andere interessante Dinge von da Vinci gehen. Es wird noch kleine Mitmach-Projekte und Fragerunden zu den Projekten für die Schüler geben (unter Einhaltung der Hygieneregeln).

Die Forster Füchse AG wünscht den Schülern viel Spaß beim mitmachen und lernen.

JAMES BOND IM VISIER DER PHYSIK

Hat James Bond etwas mit der Physik zu tun? Ja, erklärte Prof. Dr. Metin Tolan am 29.09.2020 im Foyer der Stadthalle Kamp Lintfort, dieses Event startete um 18:00 Uhr und endete um ca. 19:30 Uhr.

Metin Tolan klärte erst mal die Leute auf, die James Bond noch nicht kannten, wer er überhaupt ist. Danach ging es an die Physik! Er spielte verschiedene Clips aus den James-Bond-Filmen ab und erklärte, ob manche Dinge physikalisch überhaupt möglich sind. So auch einen Auto-Clip, bei dem James Bond mit dem Auto über eine Holz-Erhöhung vor einem See fuhr, eine seitliche Rolle machte und genau auf der anderen Seite auf einer anderen Erhöhung landete und es stellte sich heraus, dass es möglich ist, aber nur, wenn man alles genau berechnet. Tolan, der sich als Bond-Fan outete, erläuterte noch andere Szenen, darunter die Szene, bei der James Bond über offene Krokodil-Schnauzen lief, um sein Leben zu retten (in einen seiner ersten Filme).

Am Schluss lud Metin Tolan zu einer Frage-Runde ein, bei der aber nicht viele Fragen gestellt wurden. Nach einer Dankesrede wurde die Veranstaltung beendet.

5 Fakten über Halloween

  1. Man glaubt, dass an Halloween die Geister der Verstorbenen besonders aktiv sind und zu ihren Heimatorten zurückkehren. In dieser Annahme vermischen sich christliche und heidnische Traditionen.
  2. In Deutschland ist Halloween seit 1991 bekannt. Es wurde als Ersatz für den Karneval eingeführt.
  3. 200 Millionen Euro geben wir in Deutschland für Halloween-Artikel jährlich aus.
  4. Da der 1. November ein christlicher Ruhetag ist, hat Bayern seit 2008 ein Tanzverbot für Halloween erlassen. So soll die Nacht nicht in den nächsten Tag ausufern und die Ruhe stören.
  5. Halloween kommt ursprünglich aus Irland. Dort wurde es als eine Art Silvester gefeiert und hieß ursprünglich ,,Samhain“

(vgl:https://magazin.sofatutor.com/eltern/13-fakten-zu-halloween/)

TANZUNTERRICHT WÄHREND CORONA

Wie läuft eigentlich Tanzunterricht während Corona ab? Das erzähl ich jetzt.

Dieses Jahr sollte ich eigentlich mit meiner Tanzgruppe an einer Meisterschaft teilnehmen . Das sollte am Anfang erst stattfinden, jedoch konnte das durch Corona leider nicht stattfinden. Dann war es so, dass unsere Gruppe in zwei Gruppen aufgeteilt wurde. Nachdem sich die ganze Coronasituation etwas beruhigt hatte, waren unsere Gruppen wieder zusammen.

Das Training läuft dann so ab, dass wir unsere Masken im Tanzraum abziehen dürfen. Wir müssen, während wir tanzen, keinen Abstand halten, jedoch wenn wir z.B. trinken oder reinkommen, Abstand halten. Und wenn wir in die Halle kommen, müssen wir uns vorher die Hände desinfizieren.

5 Fakten wie wir die Welt verbessern können

1. Nicht so viel mit dem Auto fahren, denn in einem Jahr sparen 29 Kinder ohne mit dem Auto zu fahren 5,76 Kg CO2.

2. Palmöl vermeiden, aus dem Grund, dass Wälder abgebrannt werden und damit der Lebensraum der Orang-Utans zerstört wird. Palmöl steckt z.B. in vielen Süßigkeiten.

3. Nicht mehr das neuste Handy kaufen, weil man die Akkus oft wegschmeißt.

4. An Silvester keine Böller/Bombe werfen, weil dadurch zu viel CO2 entsteht.

5.Nicht so viel Müll in die Wälder, in die Meere und auf die Strände schmeißen, weil die Tiere denken könnten, es wäre Futter. So sterben viele daran.