Spielrezension: Clash Royale

Dieses Spiel ist ein Strategiespiel. Es wurde von Supercell erfunden. Man bekommt Karten. Mit den Karten muss man versuchen, die drei gegnerischen Türme abzubauen, damit man die Runde gewinnt. Das geht so:

Man zieht z.B die Karte „Riese“. Dann muss man ihn irgendwo auf das Spielfeld platzieren. Der Riese rennt dann auf den gegnerischen Turm. Wenn der Gegner auch eine Karte platziert und diese Karte den Riesen angreift, sollte man auch eine andere Karte platzieren, weil der Riese nur die Türme an greift und keine Gegner. Man hat deswegen z.B einen Soldat in die Nähe platziert. Dann würde er gegen die gegnerische Karte kämpfen und der Riese den Turm angreifen, in dem der König sitzt oder wo die Bogenschützin ist. Das Schlauste wäre, all seine Karten so sehr in die Nähe des Turmes zu platzieren wie möglich, denn wenn der Turm erlimiert ist in dem der König ist, bedeutet das, dass alle anderen Türme des Gegners auch abgebaut ist. Unten steht auch wie viel Elixier hat. Damit man eine Karte platziert, muss man Elixier abgeben. Das Elixier lädt sich aber wieder auf. Nachdem jede Runde zu Ende ist bekommt man eine Truhe. Wenn die Plätze voll sind, wo die Truhen sind, bekommt man keine Truhe mehr, bis irgendeine Truhe weg ist. Außerdem kann man die Karten verbessern, damit man höhere Chancen hat die Runde zu gewinnen.

Es gibt auch bisher 14 Arenen. Um die Arenen hochzusteigen, braucht man Pokale. Die bekommt man, wenn man Runden gewinnt, aber wenn man eine Runde verliert, dann werden ein paar Pokale abgezogen. Ich finde das Spiel gut, weil man nur andere Spieler bekommt die genauso starke Charaktere haben wie derjenige, der gerade spielt und Spieler, die bei Arena 6 sind bekommen Gegner, die auch bei Arena 6 sind. Außerdem bekommen Spieler nur die Charaktere, die neben der Pokal-Anzahl angezeigt wird. Man kann auch Testspiele mit seinen Freunden spielen, damit man übt. Man kann sogar Clan-Kriege machen wie bei Clash of Clans, dies ist auch ein Spiel von Supercell, genauso wie die anderen Spiele Brawl Stars, Hay Day etc.

Dieses Spiel wird auch von sehr sehr vielen Menschen gespielt.

Spielerezension: Among us

Hallo, ich bin’s wieder, die Lilith und schreibe auch diesmal wieder eine Spielrezension. Diesmal geht es um Among us. Es ist so ähnlich wie Murder Mystery.Das Spiel findet auf einem Raumschiff statt wo du sachen reparieren must.

Es gibt die Crewmates und die Imposter. Die Crewmates müssen die Aufgaben erledigen und überleben, während die bösen Imposter die Crewmates töten und verhindern das sie die Aufgaben machen.

Wenn ein Imposter jemanden getötet hat, bleibt die Leiche übrig. Dann kann man Alarm schlagen oder weggehen. Wenn man Arlarmgeschlagen hat, findet man sich in der Cafeteria wieder. Da es aber verschidene Karten gibt ist nicht immer die Cafeteria der Treffpunkt.

Dort wählt mann aus und chattet, von dem man glaubt, das er Imposter ist. Die Mehrheit bestimmt . Außerdem kann der oder können die Imposter sabotieren, z.B. Türen verschließen oder Sachen zerstören. Es gibt auch Lüftungsschächte, die nur die Imposter benutzen können.

Viele Menschen spielen das Spiel wegen des englischen Sprachchats.

Das Spiel wird von vielen gespielt und hat in kurzer Zeit viele Videos auf You-Tube veröffentlicht.

Das Spiel ist für Spieler ab 6 jahren

4-5 ⭐⭐⭐⭐⭐

Der Trotzkopf

Das Buch „Der Trotzkopf“ wurde von der Autorin Emmy von Rhodsen geschrieben. Das Buch handelt von Ilse. Ilse ist ein wahrhaftiger Trotzkopf, hört nicht, setzt ihren eigenen Willen durch, und lernen macht ihr keinen Spaß. Also schickt ihr Vater sie auf ein Internat. Natürlich werden ihre neu gefundenen Freunde ihr dabei helfen, ihre Mission, sich den strengen Regeln am Internat zu entziehen, zu erfüllen. Doch wird ihre Mission erfolgreich sein? Schaffen es die Freunde Ilse zu helfen? Und wird sie es schaffen, ihren Trotzkopf zu zügeln?

Ich kann dieses Buch definitiv empfehlen, weil es altmodisch und sogar schön gehoben geschrieben ist. Dies ist ein ganz neues Leseerlebnis. Ein Buch, das für Jung und Alt geeignet ist. Dieses Buch gilt schon als Klassiker! Wofür bestimmt auch eure Kinder später mal Begeisterung aufbringen werden. Stellt euch auf lange Lesenächte ein!

Buchrezension: Beautiful Liars

Das erste Buch der „Beautiful Liars“-Trilogie wurde von der Autorin Kathetrine McGee geschrieben. Das Buch handelt von dem Drama einer Gruppe von Freunden im Jahr 2118 in New York, wo alle in einem Tower mit 1.000 Stockwerken leben. Das größte Geheimnis hat aber Avery, denn sie liebt ihren Adoptivbruder. Wird dieses Geheimnis die Freundschaft der Mädchen zerstören? Wie lange wird der Freundeskreis das Drama aushalten? Und welche Geheimnisse werden dabei noch gelüftet?

Mir persönlich hat das Buch sehr gefallen, weil viele Aspekte sehr realistisch und plausibel sind. Was mir aber nicht so gefallen hat war, dass die Technik an manchen Stellen in den Vordergrund gestellt wurde. Man kann jedoch sagen, dass das Buch nicht langweilig ist und zum Weiterlesen anregt. Es ist ein absolut empfehlenswertes Buch mit starken Hauptpersonen. Ich würde dieses Buch eher den Science-Fiction-Fans und Abenteuerlustigen unter euch empfehlen. Natürlich geht es in dem Buch um Spannung, Lügen und Geheimnisse aber auch um Liebe.