Gewinnspiel am GFG: Finde den mysteriösen Ort!

Ab jetzt findet am GFG ein Gewinnspiel statt. Das oben zu sehende Foto wurde auf dem Gelände des GFGs aufgenommen. Und jetzt kommt ihr ins Spiel! Findet den Ort, wo das Foto aufgenommen wurde und schickt eure Lösung an:

karthaus@gfg-kl.de oder an becks@gfg-kl.de

Der Einsendeschluss ist der 7.10.2021

Es muss aber genau sein und nicht nur zum Beispiel „auf dem Schulhof“! Aus allen richtigen Lösungen wird ein Gewinner oder eine Gewinnerin ausgelost, welche/r sich dann seinen Gewinn am Lehrerzimmer abholen darf.

Viel Glück! 🙂

Vermüllung der Schule: Fortsetzung

solche Hinterlassenschaften sind nicht nur im Foyer leider an der Tagesordnung

Vorletzte Woche haben wir über das Problem der zunehmenden Vermüllung der Schule berichtet. Wie man an den Fotos erkennen kann, hat sich an dem Zustand nichts geändert. Heute habe ich ein Interview mit den Reinigungskräften unserer Schule geführt, um mehr über sie und ihre Arbeit zu erfahren.

eigentlich ist es die Aufgabe der Schülerinnen und Schüler, ihren Müll zu entsorgen…

Fragen, die ich den Reinigungskräften gestellt habe:

Dalila: Wir haben festgestellt, dass ziemlich viel Müll in der Schule liegt wie finden sie das eigentlich ?

Reinigungskräfte: Es ist wirklich nicht schön, es ist meistens ziemlich erschwerend!

Dalila: Wie ist es, jeden Tag den Schülerinnen und Schülern den Müll hinterher zu räumen?

Reinigungskräfte: Es ist anstrengend und sehr ekelig, wenn beispielsweise Kaugummis an den Fenstern kleben.

Dalila: Was stört sie eigentlich am meisten?

Reinigungskräfte: Dass die Schülerinnen und Schüler ihren Müll da liegen lassen, wo sie sich befinden, oder dass die Klassenräume teilweise nicht gefegt werden.

Dalila: Was wünschen Sie sich von den Schülerinnen und Schülern?

Reinigungskräfte: Wir würden uns wünschen, dass die Schülerinnen und Schüler mitarbeiten und wenigsten deren eigenen Müll in den Mülleimer werfen.

Dalila: Wie lange arbeiten Sie eigentlich schon an dieser Schule als Reinigungskraft?

Reinigungskräfte: Unterschiedlich, von 3 bis 15 Jahren.

Dalila: Was ist eigentlich ihr Job, weil ich finde, dass Pizza Kartons und Verpackungen aufzuheben und zu entsorgen nicht zu ihrem Job gehört.

Reinigungskräfte: Wir sind eigentlich da um die Böden zu wischen, um die Fensterbänke abzustauben und um die Tische abzuwischen.

Am Ende merken wir, dass die Reinigungskräfte auch nicht besonders begeistert sind und sie etwas Mithilfe von den Schülerinnen und Schülern erwarten.

habt etwas mehr Respekt vor der Arbeit unserer Reinigungskräfte und entsorgt so was einfach selbst

Artikel von Dalila Banjic

Meine Reise um die Welt

Ursprünglich komme ich eigentlich nicht von hier, sondern aus Kanada, denn dort habe ich meine Wurzeln. Dort habe ich eine sehr, sehr lange Zeit gelebt, bis es vor einigen Jahren eine Menge Schnee gab und ich plötzlich in Tausende bis Millionen von Teilen gesprengt wurde, was, wie ich heute weiß, Frostsprengung heißt. Es ging also Wasser in mich hinein und als es gefror, brauchte es mehr Platz, welchen ich nicht hatte, also wurde ich durch das Eis gesprengt.
Im ersten Moment fand ich es toll, da auch meine ganzen Freunde mit mir über unsere Heimat flogen und alle die Aussicht genossen. Ich sah Menschen, die durch die Wälder wanderten. Kurze Zeit zuvor war ich noch da unten als großer Fels und nun bin ich ein kleines, vom Wind herum geschubstes Sandkorn. Dies machte mich ein wenig wehmütig.
Von jetzt auf gleich erfasste mich ein kaltes Nass. Ich wurde von einer Welle erfasst und sie riss mich tief in den Ozean mit. Ganz weit unter der Meeresdecke begrüßten mich Artgenossen. Ich war jedoch noch total verwirrt und somit war meine erste Frage, wo ich denn jetzt sei. Sie antworteten mir einvernehmlich, wir seien im nördlichen Teil des Atlantik, genauer gesagt am Boden des nördlichen Teil des Atlantiks. Mir kamen dann aber auch Fragen von ihnen entgegen, war ja verständlich, ich wäre an deren Stelle auch neugierig gewesen. Es war dunkel und er fror, denn ich war es ja nicht gewöhnt gewesen, auf diese Weise im Dunkeln und während eisiger Kälte und von Wasser umgeben zu sein. Plötzlich spürte ich einen festen Druck an mir, denn ich wurde fest an meine neuen Freunde gedrückt. Es war für mich eine ganz neue Erfahrung, die anderen erklärten mir aber, dies sei ein Wal und ich war vollkommen begeistert, da ich noch nie in meinem ganzen einen Wal Leben sah. ,,Was ist denn ein Wal?‘‘ fragte ich neugierig. ,,Ein Wal ist ein sehr großer Fisch, der quer durch den Atlantik schwimmt.‘‘ Doch bevor sie ausreden konnten, spürte ich einen festen Ruck und der Wal riss mich mit. Ich klebte fest an seiner Haut. Es ging sehr stürmisch zu, doch als der Wal ein wenig über der Wasseroberfläche schwamm, konnte ich ein paar Sonnenstrahlen erhaschen. Ich genoss es sehr, denn ich hatte schon lange keine Sonne mehr sehen können. Ich fragte meine Freunde gespannt, wohin die Reise gehen sollte, doch keiner wusste es, da wir alle nur dem Wind und ab jetzt dem Wasser folgten. Das Wasser brachte uns irgendwohin.
Auf einmal kam eine Welle und riss mich vom Wal fort. Es wurde dunkel und ich sah keinen meiner Freunde mehr. Das Wasser schubste mich hin und her und ich klebte immer wieder an Steinen fest, mit der nächsten Welle wurde ich dann wieder zum nächsten Stein gespült. Heute weiß ich, dass man diesen Vorgang Erosion nennt, also dass ich vom einen zum anderen Ort gespült wurde und ich den ganzen Steinen einen Windschliff gab. Denn als ich an ihnen abprallte, schliff ich sie ein bisschen, also so wie Schleifpapier. Einen so großen Einfluss hatte ich da aber auch nicht, da ich ja bloß ein einziges Sandkorn war.
Nach einer sehr langen Zeit hin und her Geschubse, kam ich an der Küste Frankreichs an. Es war dort sehr schön, doch leider bleib ich dort nicht lange, denn der Wind brachte mich weiter nach Deutschland, wo ich landete. Ich landete auf einem braunen Feld. Es war ein Braunerdefeld und somit wurde ich Teil dieses Feldes, da ich damals in so viele kleine Teile gesprengt wurde. Schließlich wurde ich wieder Mal weiter geweht, was normal ist, da es zum Gesteinskreislauf. Aktuell bin ich an der Nordseeküste Norwegens und liege an einem Sandstrand und ich bin schon gespannt, wo meine Reise noch hingehen wird.

Mobbing

Mobbing ist ein Thema, was unterschätzt wird, obwohl es eigentlich total wichtig ist!

Daher wollte ich fragen, was bringt Mobbing?

Ist es so schwer einen Menschen in Ruhe zu lassen egal ob er oder sie anders ist!?

Hiermit habe ich Fragen:

Was bringt Mobbing?

Wieso macht man das?

Wer fühlt sich besser durch Mobbing?

Das alles sind Fragen, die man mehr beachten muss!

Man denkt sich „ich mobbe die nicht und wenn schon, ist doch egal so lange er oder sie nicht weint!“

Aber das ist falsch! Weil zu Hause weinen sie vielleicht, aber in der Schule nicht!

Deswegen lasst es doch einfach!

Selbst bei vorsichtigen Schätzungen sind an weiterführenden Schulen in Deutschland jährlich 500.000 Schüler/inen Im Mobbing betroffen!

Das ist echt zu viel und ich bin dafür dass wir versuchen es auf 0 zu senken!

Und ich weiß: viele sind auch meiner Meinung!

Hilfe zu dem Thema findest du bei deinen Klassenlehrern oder den Vertrauenslehrern Frau Wirths oder Herr Keller

Das gelbliche Blatt im Aktenordner

Ich trank die Kaffeetasse aus. Schluck für Schluck. Und stellte sie neben den Rechner. Der erste Moment am Tag, an dem ich purer Stille lauschte. Doch mit dieser war es schnell vorbei.
Meine Chefin, Frau Superschlau, stürmte in mein Büro als würde jemand Amok laufen. Sie warf mir total unnötige Dinge vor den Kopf, wie „Sie sind der unverantwortlichste Mitarbeiter aller Zeiten“ oder „Wenn ich den neuen Bauauftrag nicht in zwei Minuten auf dem Tisch habe, sind Sie gefeuert“ und noch unglaublich viel Weiteres, das mir einfach nur Zeit zum Arbeiten raubte. Den von ihr geforderten Bauauftrag legte ich ihr jedoch noch am selben Tag auf den Tisch und auch wenn es keine zwei Minuten später waren, wurde ich nicht gefeuert, zumindest noch nicht.

Plötzlich bemerkte ich ein leicht gelblich gefärbtes Blatt in meinem persönlichen Aktenordner. Mir war klar, dass es vorhin noch nicht im Ordner lag, doch wie ist es dorthin gekommen, oder wer hat es dort hinein gelegt? Wollte mir meine Chefin die Kündigung so mitteilen, damit es noch schmerzhafter wird für mich wurde? Oder liegt dort die Bestätigung meiner Beförderung und dass ich nach Dubai ziehe, um dort die Leitung des Unternehmens zu übernehmen? Fragen über Fragen. Doch diese ließen sich ganz einfach damit beantworten, den Zettel zu lesen und somit die Wahrheit zu kennen. Mir zog der Frost über den Rücken, als ich ganz langsam den Zettel aus dem Ordner nahm. Ich war unglaublich aufgeregt und war mir noch immer nicht sicher, ob es richtig war, ihn zu lesen. Nach langem Zögern nahm ich das Blatt in die Hand und las es voller Angst. Mir blieb das Herz stehen. Plötzlich klingelte mein Handy wie wild. Eine unbekannte Nummer und ich nahm ab. Was mir gesagt wurde, würde mein Leben komplett verändern, das wusste ich.


Ich nahm das nächste Taxi zu mir nach Hause. Dort packte ich in Blitzesschnelle meinen Koffer und buchte mir einen Platz im nächsten Flugzeug nach Dubai, zum Glück konnte ich den letzten freien Platz ergattern und mir war egal, wie teuer das Ticket sein würde, Hauptsache ich komme schnellstmöglich nach Dubai. Der nächste Flug ging am nächsten Morgen um neun Uhr, am Flughafen musste ich jedoch schon um sechs Uhr sein, um meinen Koffer abzugeben und anderes.
Nach dem wir in Irland einen Zwischenstop gemacht hatten, lernte ich einen freundlichen alten Herren im Flugzeug kennen, der in Dubai seinen Sohn sehen wollte und irgendwie erinnerte er mich an mich selbst. Wir unterhielten uns über allgemeine Sachen, wie Hobbys und anderes. Er erzählte mir auch viel über seine Jugend und dass er einen Sohn hätte, den er in Dubai zum ersten Mal treffen würde. Er sagte, das einige, was er von seinem Sohn hätte, wäre seine Telefonnummer. Kein Bild, kein nichts. Ich fragte nach und er sagte, seine damalige Frau sei kurz vor der Trennung schwanger geworden und hätte ihm dies verheimlicht, erst vor Kurzem habe er davon erfahren und hat seinen Sohn kontaktiert, um ihn in Dubai zu treffen. „Wow“, dachte ich bloß, denn wie kann man jemandem verheimlichen, dass er einen Sohn hat? Der Flug war ein wenig turbulent, da immer wieder starke Turbulenzen das Flugzeug zum Sinken brachten. Als der halbe Flug vorüber war, begann das Flugzeug heftig zu schwanken und genauso schwankte mein Magen mit. Zum Glück gab mir noch kurz vor knapp eine Stewardess einen Eimer und der freundliche alte Mann neben mir ging den Eimer leeren. Als wir endlich gelandet waren, konnte man mir die Erleichterung ansehen, nicht mehr in diesem wackelndem Flugzeug zu sitzen. Der pure Horror für jeden Reisekranken.
Ich buchte mir ein Hotelzimmer in einem normal teurem Hotel etwas außerhalb der Stadt, weil ich ja auch kein Millionär bin, dass ich mir eines in der Innenstadt leisten könnten. In Dubai sind die Hotels einfach nur überteuert!
Ich ging an die Rezeption und klingelte. Ich wartete und wartete auf jemanden der mir meinen Zimmerschlüssel gibt. Ich stand da schon 10 Minuten und es kam immer noch keiner! Meine Geduld neigte sich dem Ende zu und ich begann sauer zu werden. Ich klingelte noch ein paar Mal, bis ich laut sagte: „Wenn hier niemand seinen Job macht, werde ich wohl den Besitzer des Hotels mit einbeziehen.“ Um den Angestellten Druck zu machen. Und das klappte auch, denn jemand kam aus dem Hinterzimmer. Eine dunkle Gestalt mit schwarzem Umhang und einem Sonnenschirm. Mein erster Gedanke war: ‚“Gibt es in Dubai Vampire?“ Das konnte ich aber nicht laut fragen, denn dann würden die anderen denken, ich hätte einen Schaden. Als die Gestalt mir näher kam, konnte ich jemanden erkennen. Es war ein großer, schlanker und schwarz gekleideter Mann mit Sonnenbrille. Mir lief es kalt den Rücken runter. Er fragte mit hochdeutschem Akzent: „Wie kann ich Ihnen helfen?“ Ich stotterte: „Ich bräuchte meinen Zimmerschlüssel.“ Mit zitternder Hand nahm ich ihn entgegen und verschwand schnellstens in mein Zimmer.



Am nächsten Morgen wollte ich hinaus um die Stadt ein wenig zu erkunden. Ich sah viele Sehenswürdigkeiten, wie die Dubai Fountain oder die Dubai Mall. Mir wurde da erst klar, wie atemberaubend schön Dubai eigentlich ist. Mir gefiel die Kultur und das in Dubai die verschiedensten Menschen zusammen kommen auch ziemlich gut. Eine wunderschöne Stadt!

Nach meinem schönem Spaziergang ging ich zurück ins Hotel um mich auf den aufregendsten Moment in meinem Leben vorzubereiten und mich schick zu machen. Dann verließ ich das Hotel mit dem Gedanken, dass ich als jemand anderer zurück käme. Mein Puls stieg und mein Herz raste förmlich. Dann stand ich da, voller Vorfreude meinen Vater zum ersten Mal in meinem Leben kennen zu lernen. Auf dem gelblichem Blatt stand sein Name und das er hier wohnen würde. Kurz nachdem ich den Zettel las, rief er mich an und sagte, er würde im Umzug nach Dubai stecken und dass er zu diesem Zeitpunkt noch in Irland lebe. Ich fragte ihn, wann er nach Dubai reise, damit ich ihn dort treffen könnte. Seine Antwort lautete, er fliege am nächsten Tag und somit gingen meine Reisepläne los, um am nächsten Tag auch dort zu seien.

Die vereinbarte Zeit war gekommen. Ich wartete auf ihn und wartete.
Beim Warten konnte ich den alten Mann aus dem Flugzeug entdecken. Ich ging zu ihm und begrüßte ihn freundlich. Es ist echt ein großer Zufall gewesen, dass ich ihn genau jetzt in so einer großen Stadt wie Dubai wieder sah. Ich fragte ihn, wie es ihm ginge und warum er genau dort war, wo ich war. Seine Antwort war: „Ich bin hier, um meinen Sohn zu treffen, wir hatten am Telefon ausgemacht, uns hier zu treffen und uns kennen zu lernen.“ Wow dachte ich mir, wir trafen uns zur gleichen Zeit am gleichen Ort mit einem Verwandten, den wir noch nie sahen. „Das ist ja ein Zufall“, rutschte da aus mir heraus. „Was ist ein Zufall?“, fragte er misstrauisch nach. „Ehm, ich meine es ist ein Zufall, dass sie hier zum ersten Mal Ihren Sohn sehen und ich hier zum ersten Mal meinen Vater treffe und keine von unseren Verabredungen pünktlich aufgetaucht ist. Finden Sie nicht, dass es ein wenig merkwürdig ist?“, hinterfragte ich frech. „Nein! Mein Sohn steckt bestimmt im Stau und meldet sich jeden Moment bei mir! Wissen Sie was, ich ruf ihn jetzt an!“ Es wurde still und man hörte bloß das Klingeln eines Handys. Meines Handys! Ich schaute aufs Handy und zeigte dem alten Mann das Display und die eingeblendete Nummer. Der Mann fiel beinahe um! Er flüsterte: „Nein, nein… Das kann nicht sein. Das ist ein Missverständnis und ich habe mich vertippt! Auf keinen Fall… Das kann nicht sein…“ „Anscheinend schon, Papa…“, kam da aus mir mit gefühlvoller Stimme heraus und ich umarmte ihn ganz fest, „Endlich habe ich dich gefunden“ und er umarmte mich auch. Das erste Mal, seitdem Mama starb, wurde die Leere, die ich empfand, gefüllt. Ich habe meinen Vater gefunden! Ich war einfach überglücklich, sodass ich es nicht in Worte fassen konnte, wie ich mich fühlte. Voller Glück, Freude und Euphorie. Ich hätte vor Glück schreien, tanzen und singen können, so glücklich war ich.


Nachdem wir unser Glück voll ausschöpften gingen wir ein Eis essen und erzählten uns, wer wir sind, was wir mögen und was eher nicht, ob man den anderen vor dem Frühstück ansprechen sollte und ob man Haustiere hat, beziehungsweise möchte und noch so andere Sachen, die ich als Sohn und er als Vater wissen sollte.
Es kam mir noch immer so fremd vor, jemanden mit „Papa“ anzusprechen, da ich so etwas noch nie tat. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, von jetzt auf gleich einen Vater zu haben, den ich sah, aber nicht wusste, dass er es war, den ich zum ersten Mal im Flugzeug sah und der mich als im Flugzeug als brechenden Mann wahrnahm! Schon eine etwas eigenartige erste Begegnung, aber zumindest wusste er nun, dass man immer einen Eimer mithaben sollte, falls es bei mir kritisch wird, was ungefähr bei 100 Prozent der Flüge passierte.

Nach unserem Kennenlerntreffen gingen wir in sein neues Haus in Dubai und planten und planten, doch was die Zukunft für uns wohl bringen mochte, das wussten bisher bloß die Sterne…

Vermüllung in der Schule: Muss das sein ?

Viele geraten in die Versuchung Müll, einfach auf den Boden zu schmeißen oder einfach liegen zu lassen. Doch das ist nicht gut, vor allem wenn ein paar Meter weiter ein Mülleimer steht.

Doch muss das wirklich sein? Heutzutage legt die Menschheit, vor allem Jugendliche, kaum Wert auf die Umwelt, ihnen ist es ziemlich egal, ob hinterher die Vögel den Müll essen und daran sterben.

Da die meisten Mülleimer überquellen, könnte man überlegen, ob man auf den Schulhof mehr Mülleimer aufstellen möchte, so sollte die Versuchung nicht mehr so groß sein, den Müll überall liegen zu lassen.

Im Gebäude haben wir viele neue Mülleimer im Jahr 2021 bekommen, nur viele sind zu faul, um zum Mülleimer zu laufen . Deshalb dachten wir uns, dass wir Interviews mit den Reinigungskräften führen, wie sie es finden jeden Tag die Schule zu säubern und worüber sie sich vielleicht besonders ärgern.

Fortsetzung folgt!

Spielrezension: Clash Royale

Dieses Spiel ist ein Strategiespiel. Es wurde von Supercell erfunden. Man bekommt Karten. Mit den Karten muss man versuchen, die drei gegnerischen Türme abzubauen, damit man die Runde gewinnt. Das geht so:

Man zieht z.B die Karte „Riese“. Dann muss man ihn irgendwo auf das Spielfeld platzieren. Der Riese rennt dann auf den gegnerischen Turm. Wenn der Gegner auch eine Karte platziert und diese Karte den Riesen angreift, sollte man auch eine andere Karte platzieren, weil der Riese nur die Türme an greift und keine Gegner. Man hat deswegen z.B einen Soldat in die Nähe platziert. Dann würde er gegen die gegnerische Karte kämpfen und der Riese den Turm angreifen, in dem der König sitzt oder wo die Bogenschützin ist. Das Schlauste wäre, all seine Karten so sehr in die Nähe des Turmes zu platzieren wie möglich, denn wenn der Turm erlimiert ist in dem der König ist, bedeutet das, dass alle anderen Türme des Gegners auch abgebaut ist. Unten steht auch wie viel Elixier hat. Damit man eine Karte platziert, muss man Elixier abgeben. Das Elixier lädt sich aber wieder auf. Nachdem jede Runde zu Ende ist bekommt man eine Truhe. Wenn die Plätze voll sind, wo die Truhen sind, bekommt man keine Truhe mehr, bis irgendeine Truhe weg ist. Außerdem kann man die Karten verbessern, damit man höhere Chancen hat die Runde zu gewinnen.

Es gibt auch bisher 14 Arenen. Um die Arenen hochzusteigen, braucht man Pokale. Die bekommt man, wenn man Runden gewinnt, aber wenn man eine Runde verliert, dann werden ein paar Pokale abgezogen. Ich finde das Spiel gut, weil man nur andere Spieler bekommt die genauso starke Charaktere haben wie derjenige, der gerade spielt und Spieler, die bei Arena 6 sind bekommen Gegner, die auch bei Arena 6 sind. Außerdem bekommen Spieler nur die Charaktere, die neben der Pokal-Anzahl angezeigt wird. Man kann auch Testspiele mit seinen Freunden spielen, damit man übt. Man kann sogar Clan-Kriege machen wie bei Clash of Clans, dies ist auch ein Spiel von Supercell, genauso wie die anderen Spiele Brawl Stars, Hay Day etc.

Dieses Spiel wird auch von sehr sehr vielen Menschen gespielt.

5 Tipps, wie du dich besser beim Lernen konzentrieren kannst

  1. Habe einen hellen und ruhigen Arbeitsplatz. Dein Arbeitsplatz sollte zudem auch aufgeräumt sein.
  2. Mach dein Fenster auf. Sauerstoff trägt dazu bei, dass sich dein Gehirn und Körper besser konzentrieren können.
  3. Hab davor was Gesundes gegessen, denn wenn du eine zuckerhaltige Mahlzeit zu dir genommen hast, steigt dein Blutzucker und du wirst aufgedreht.
  4. Mach dir für nach den Hausaufgaben einen Plan, z.B. sich mit Freunden treffen, das wird dich motivieren.
  5. Such dir eine feste Zeit aus, wo du weißt, dass du dich am besten konzentrieren kannst.

Marie

Zwangserkrankungen in Zeiten von Corona

In Deutschland leben viele Menschen mit Zwangserkrankungen und sind in Therapie. Die häufigste Zwangserkrankung ist der Waschzwang. Menschen mit einem Waschzwang waschen sich teilweise über 60 mal am Tag die Hände und wechseln öfter am Tag ihre Kleidung. Außerdem ist ihre Wohnung pedantisch sauber, sie halten zu jedem Abstand und desinfizieren so gut wie alles, was gerade in ihrer Nähe ist. Diese Menschen wollen sich vor Bakterien, Viren und oder Schmutz schützen.

Vor Corona war dieses Verhalten für Außenstehende meist sehr merkwürdig. Jedoch ist dieses Verhalten nun auch für Außenstehende der Alltag. Das verwirrt viele Erkrankte. Durch die Angst, Corona zu bekommen, verstärkt sich in vielen Fällen der Waschzwang und Personen, die unter einem Ordnungs-oder Kontrollzwang leiden, können einen Waschzwang entwickeln. In manchen Fällen trauen sich die Menschen mit einem Waschzwang nicht mal mehr vor die Tür. Durch Corona wird auch die Therapie der Zwangserkrankten unterbrochen, da es ihnen schwer fällt, ihr Verhaltensmuster zu ändern. Aber manche empfinden Corona auch als Paradox, da sie denken, dass sie nun „normal“ sind. Denn die Gesellschaft tut es ihnen aufgrund von Corona mit dem Verhalten gleich.

Schule am GFG während Corona

Anlässlich meiner Facharbeit im Leistungskurs Sozialwissenschaften habe ich am Ende des vergangenen Jahres in den Stufen EF bis Q1 unserer Schule eine Umfrage zur Schulzeit unter Corona-Bedingungen gemacht. Dabei wurden die Schüler unter anderem nach den Verschlechterungen und Verbesserungen des Homeschoolings vom ersten bis zum zweiten Lockdown befragt. An der Umfrage nahmen insgesamt 189 Schülerinnen und Schüler teil. 159 haben die Umfrage beendet, weshalb sich die Auswertung der Umfrage auf die 159 Teilnehmer beschränkt.

Die Schulschließungen in beiden Schuljahren fand der Großteil der Befragten aufgrund der Infektionslage sinnvoll. Die Zufriedenheit bei den Möglichkeiten zur Aufgabenabgabe ist bei den Schülerinnen und Schülern von 72,2% auf 75,9% leicht angestiegen. 52,5% davon begründeten dies damit, dass ein besseres Programm für den Onlineunterricht, nämlich „Logineo“ verwendet wurde. Weitere 39,8 % gaben mehr Möglichkeiten zum Einsenden, wie z.B. verschiedene Dateiformen als Grund an. Auch bei den Aufgabenstellungen gab es kaum Veränderungen und der Großteil (81,01%) war zufrieden, jedoch gab es trotzdem hin und wieder Probleme (63,92% von 81,01%).
Bei der Durchführung von Videokonferenzen ist eine deutliche Verbesserung zu erkennen. 158 haben die Frage nach der Teilnahme an Videokonferenzen beantwortet. Davon haben 157 an den besagten Videokonferenzen teilgenommen (99,4%). Dazu sagen 95,48% zum einen, dass mehr von diesen stattfanden, und zum anderen gaben 73% an, dass die Videokonferenzen besser waren als im ersten „Lockdown“, bzw. sinnvoller genutzt wurden. Dementsprechend wurden diese auch zum Unterrichten und nicht nur zum Besprechen der Aufgaben benutzt. Jedoch wurden bei 27% der befragten Schülerinnen und Schüler keine Konferenzen durchgeführt, was sich davon wiederum mehr als die Hälfte gewünscht hätten.
Aus der Umfrage geht hervor, dass es ein paar wesentliche Verbesserungen in der zweiten „Homeschoolingphase“ im Vergleich zur ersten gibt. Während in der ersten Distanzun-terrichtsphase nur selten Videokonferenzen gemacht wurden, gilt vor allem die starke Zunahme dieser bei vielen Teilnehmern der Umfrage als Verbesserung, zudem gab es weniger Probleme im Umgang mit den Konferenzen. Allerdings hätten sich viele Schülerinnen und Schüler gewünscht, die Aufgaben nicht nur zu besprechen, sondern auch​neue Unterrichtsinhalte in den Konferenzen anzufangen. Aber auch die Abgabemöglich-keiten für Aufgaben sind für die Schülerinnen und Schüler vielfältiger und damit besser geworden. Außerdem kam vielen Befragten der Distanzunterricht im neuen Schuljahr wesentlich organisierter und strukturierter vor.
Ein klarer Streitpunkt sind jedoch die verwendeten Programme, „Logineo“ und „Schulmanager“. Ein Nachteil, den viele bei „Logineo“ sehen ist, dass es dort keine Benachrichtigungen gibt, wenn Lehrer etwas hochladen. Beide Programme werden jedoch als sehr übersichtlich bewertet und als gute Option, um Aufgaben hochzuladen. Außerdem geben viele Schülerinnen und Schüler viel Stress durch zu viele Aufgaben in manchen Fächern als einen Nachteil des Distanzunterrichts an.
Der Großteil der Umfrage spiegelt meine Erfahrungen zu den beiden „Homeschooling-phasen“ recht gut wider. Jedoch bin ich bezogen auf die Schulschließung anderer Meinung als die Mehrheit der Befragten. Ich denke, dass beide Schulschließungen nicht nötig waren, viele Unterrichtsinhalte verpasst wurden und die Abiturvorbereitungen erschwert wurden. Das Coronavirus ist für Menschen mit Vorerkrankungen gefährlich und auch für andere kann es gesundheitlich zu Problemen führen, doch auch bei einem Ausbruch der normalen Grippe wird das öffentliche Leben nicht eingeschränkt. Die Krankenhaussterblichkeitsrate ist bei Covid-19-Patienten im Vergleich zur saisonalen Grippe mit 11,6% zwar höher, doch ich halte die gesamte „Coronapolitik“ für sehr einseitig und denke, dass man so schnell wie möglich lernen sollte, mit diesem Virus, genau wie mit bekannten Krankheiten zu leben und nicht nur das öffentliche Leben ein zu schränken. Dies wird in den letzten Wochen und Monaten immer wieder von Politikern gesagt, doch bisher nicht umgesetzt, so Jens Spahn: „Wir müssen lernen, mit diesem Virus zu leben“