Schule am GFG während Corona

Anlässlich meiner Facharbeit im Leistungskurs Sozialwissenschaften habe ich am Ende des vergangenen Jahres in den Stufen EF bis Q1 unserer Schule eine Umfrage zur Schulzeit unter Corona-Bedingungen gemacht. Dabei wurden die Schüler unter anderem nach den Verschlechterungen und Verbesserungen des Homeschoolings vom ersten bis zum zweiten Lockdown befragt. An der Umfrage nahmen insgesamt 189 Schülerinnen und Schüler teil. 159 haben die Umfrage beendet, weshalb sich die Auswertung der Umfrage auf die 159 Teilnehmer beschränkt.

Die Schulschließungen in beiden Schuljahren fand der Großteil der Befragten aufgrund der Infektionslage sinnvoll. Die Zufriedenheit bei den Möglichkeiten zur Aufgabenabgabe ist bei den Schülerinnen und Schülern von 72,2% auf 75,9% leicht angestiegen. 52,5% davon begründeten dies damit, dass ein besseres Programm für den Onlineunterricht, nämlich „Logineo“ verwendet wurde. Weitere 39,8 % gaben mehr Möglichkeiten zum Einsenden, wie z.B. verschiedene Dateiformen als Grund an. Auch bei den Aufgabenstellungen gab es kaum Veränderungen und der Großteil (81,01%) war zufrieden, jedoch gab es trotzdem hin und wieder Probleme (63,92% von 81,01%).
Bei der Durchführung von Videokonferenzen ist eine deutliche Verbesserung zu erkennen. 158 haben die Frage nach der Teilnahme an Videokonferenzen beantwortet. Davon haben 157 an den besagten Videokonferenzen teilgenommen (99,4%). Dazu sagen 95,48% zum einen, dass mehr von diesen stattfanden, und zum anderen gaben 73% an, dass die Videokonferenzen besser waren als im ersten „Lockdown“, bzw. sinnvoller genutzt wurden. Dementsprechend wurden diese auch zum Unterrichten und nicht nur zum Besprechen der Aufgaben benutzt. Jedoch wurden bei 27% der befragten Schülerinnen und Schüler keine Konferenzen durchgeführt, was sich davon wiederum mehr als die Hälfte gewünscht hätten.
Aus der Umfrage geht hervor, dass es ein paar wesentliche Verbesserungen in der zweiten „Homeschoolingphase“ im Vergleich zur ersten gibt. Während in der ersten Distanzun-terrichtsphase nur selten Videokonferenzen gemacht wurden, gilt vor allem die starke Zunahme dieser bei vielen Teilnehmern der Umfrage als Verbesserung, zudem gab es weniger Probleme im Umgang mit den Konferenzen. Allerdings hätten sich viele Schülerinnen und Schüler gewünscht, die Aufgaben nicht nur zu besprechen, sondern auch​neue Unterrichtsinhalte in den Konferenzen anzufangen. Aber auch die Abgabemöglich-keiten für Aufgaben sind für die Schülerinnen und Schüler vielfältiger und damit besser geworden. Außerdem kam vielen Befragten der Distanzunterricht im neuen Schuljahr wesentlich organisierter und strukturierter vor.
Ein klarer Streitpunkt sind jedoch die verwendeten Programme, „Logineo“ und „Schulmanager“. Ein Nachteil, den viele bei „Logineo“ sehen ist, dass es dort keine Benachrichtigungen gibt, wenn Lehrer etwas hochladen. Beide Programme werden jedoch als sehr übersichtlich bewertet und als gute Option, um Aufgaben hochzuladen. Außerdem geben viele Schülerinnen und Schüler viel Stress durch zu viele Aufgaben in manchen Fächern als einen Nachteil des Distanzunterrichts an.
Der Großteil der Umfrage spiegelt meine Erfahrungen zu den beiden „Homeschooling-phasen“ recht gut wider. Jedoch bin ich bezogen auf die Schulschließung anderer Meinung als die Mehrheit der Befragten. Ich denke, dass beide Schulschließungen nicht nötig waren, viele Unterrichtsinhalte verpasst wurden und die Abiturvorbereitungen erschwert wurden. Das Coronavirus ist für Menschen mit Vorerkrankungen gefährlich und auch für andere kann es gesundheitlich zu Problemen führen, doch auch bei einem Ausbruch der normalen Grippe wird das öffentliche Leben nicht eingeschränkt. Die Krankenhaussterblichkeitsrate ist bei Covid-19-Patienten im Vergleich zur saisonalen Grippe mit 11,6% zwar höher, doch ich halte die gesamte „Coronapolitik“ für sehr einseitig und denke, dass man so schnell wie möglich lernen sollte, mit diesem Virus, genau wie mit bekannten Krankheiten zu leben und nicht nur das öffentliche Leben ein zu schränken. Dies wird in den letzten Wochen und Monaten immer wieder von Politikern gesagt, doch bisher nicht umgesetzt, so Jens Spahn: „Wir müssen lernen, mit diesem Virus zu leben“

Corona – Ein Gedicht

Immer nur das Gleiche,

Corona ist ja immer da.

In Ferien keine Lust auf Streiche

und das schon ein ganzes Jahr.

Immer blöde Masken tragen

zweimal Coronatests die Woche,

ich kann es nicht ertagen.

Sport mit Maske, in meinem Kopf Gepoche.

Zum Glücke geht die Inzidenz

von Corona weiter runter,

Mit Hilfe des Unterrichts in Präsenz

werden Schüler wieder munter.

Wann wird der blöde Virus

wohl wieder ganz weg sein?

Bald wirds auch wieder 20°Celsius.

Corona befällt auch Schaf und Schwein.

Aber habt noch Mut

und gibt ja nicht auf!

Die Pest ist ein alter Hut,

die Impfung nimmt ihren Lauf.

Workouts für Zuhause

Material: Yoga Matte, Springseil

Aufwärmen:

  1. 1 Minuten Springseil Springen (möglichst ohne Pause)
  2. 1 Minute Unterarmstütz (Liegestütz position nur auf den Ellebogen)
  3. 1 Minute Hampelmänner
  4. 10 Liegestütz

Grundübungen:

  1. 20 Kniebeugen
  2. 20 Sit ups
  3. 10 (pro Seite) Plank Twist(Unterarmstütz Position, mit den Beinen nach Links und Rechts)
  4. 45 Sekunden Knie hebe Lauf(auf der Stelle)

Alles hängt von einem ab

Es war ein mittlerweile schon ganz normal gewordener Dienstagmorgen im Distanzunterricht, an dem ich wach wurde. Ich hab wie jeden Dienstag um 12:00 meine Physik Konferenz begonnen und auch wieder beendet. Nichts Besonderes. Doch was kurz nach der Konferenz geschah, ließ mein Herz fast still stehen!
Unser ganzer Strom war weg! Meine erste Sorge ging natürlich an mein Handy, wie soll ich es nur ohne Strom aufladen. Doch ich Genie, ging natürlich zu den Nachbarn und fragte ob ich bei denen mein Handy aufladen könne. Es ist ja nicht so, als würden in einem Mehrfamilienhaus entweder alle oder niemand Strom haben… Überhaupt nicht. Ich fragte Mama, ob ich zu Tom gehen könnte, um bei ihm mein Handy aufzuladen und mir die Zeit vertreiben zu können. Doch sie musste mir die traurige Nachricht überbringen, dass er auch keinen Strom hatte, und das ganz Kamp-Lintfort ohne Strom dastand. Am liebsten wäre ich bis nach Moers mit dem Fahrrad gefahren, um dort alles wieder aufzuladen. Denn es fuhren auch keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr, da man dafür entweder Benzin, Diesel oder Strom braucht. Es ist ja offensichtlich, dass wir keinen Strom haben, tanken kann man aber auch nicht, da der Krafstoff, also das Benzin, der Diesel oder sonst was an der Tankstelle auch bis in den Wagen gepumpt werden muss, der kann ja nicht ins Auto fliegen und genau das muss mit Strom passieren. Genau während Corona, obwohl jetzt doch alles digital und möglichst kontaktlos erfolgen soll. Noch mehr Pech kann man doch nicht haben. Ich ging trotzdem zu Tom, um so eine Art Brainstorming zu machen, was man denn jetzt tun kann, denn wir hocken nun mal den ganzen Tag allein zuhause am Handy, PC oder sonst was.
Unsere Liste war anfangs nicht so lang. Da stand bloß Hausaufgaben, Hausaufgaben und noch mehr Hausaufgaben. Traurig oder? Als Toms Vater ins Zimmer kam, schaute er uns bloß kopfschüttelnd an. Er sagte uns voller Enttäuschung, jedoch auch amüsiert : „Das ist ja wohl nicht euer Ernst. Ihr werdet es ja wohl ein paar Tage ohne eure Handys überleben, übrigens gibt es viel dramatischere Dinge. Es hängt viel viel mehr vom Strom ab, als ihr denkt. Wir haben jetzt nämlich kein warmes Wasser mehr und wie unsere Läden in der Innenstadt das machen wollen, frage ich mich auch… Mal schauen.“ „Was haben die Läden denn damit zu tun“, schoss da einfach aus mir heraus. „ Mit was werden denn die Kassen betrieben? Womit bewegen sich denn die Türen am Eingang? Wie geht denn das Licht in den dunklen Stellen des Ladens an? Wie wird denn der riesige Kühlschrank mit der Wurst betrieben? Alles hängt vom Strom ab!“, erklärte Toms Vater mir. Ich begriff. Wir sind viel abhängiger vom Strom, als ich je gedacht hätte.

Am nächsten Morgen sah ich alles, was mir Toms Vater gestern gesagt hatte. Die wenigen, geöffneten Lebensmittelläden waren dicht, bloß Real hatte geöffnet, um die Grundversorgung der Menschen sicher zu stellen und ließ sich dafür einiges einfallen, um den Einkauf so angenehm wie möglich zu gestalten. Alle anderen Läden brachten ihre nicht kühlbedürftigen Lebensmittel dorthin und bekamen für die fehlenden Einnahmen als eine Ersatzzahlung von der Stadt, damit sie nicht in finanzielle Probleme kamen. In welcher Weise das gerecht den Einzelhändlern gegenüber war, war ziemlich fragwürdig. Bloß mit dem Bezahlen wurde es kompliziert, denn mit der EC-Karte konnte man ohne Strom nicht zahlen und Bargeld abheben auch nicht. Wir mussten dann zum Rathaus uns Bargeld abholen, das Mama dann, nachdem wir wieder Strom hatten, von ihrem Konto abgezogen wurde. Eines verunsicherte mich dennoch.

Wie würde es mit der Schule weitergehen? Wir haben schließlich digitale Unterrichts Konferenzen. Unsere Aufgaben bekommen wir digital und müssen sie auch wieder digital abgeben. Wie soll das denn nun ohne Strom und somit ohne Handy funktionieren? Wir können die Hausaufgaben schlussendlich nicht per Brief bekommen, denn die Post hat auch zu!? Alles hat abseits von Corona geschlossen. Wäre es als wieder Gutmachung wegen dem fehlendem Strom nicht gerecht, ein Ende der Pandemie zu fordern? Ich finde schon!? Gerechtigkeit muss sein! Na ja…
Am Ende mussten wir unsere Hausaufgaben wirklich am Schulkiosk abholen und wieder abgeben. Anders ging es leider nicht… Nachdem ich die Aufgaben abholen ging und auch machte, ging ich nach draußen mit den Nachbarkindern Fußball spielen und danach grillten wir, das taten wir jeden Tag, denn fürs Grillen brauchte man keinen Strom.
Das war richtig schön, so ohne Handy die ganze Zeit. Ich hatte das Gefühl, Mama wieder ein wenig näher gekommen zu sein, weil man einfach mehr Zeit miteinander verbringt, sich unterhält und mehr wertschätzt.

Warum du ein Auslandsjahr machen solltest!

Ein Jahr im Ausland zu verbringen ist für viele Schüler ein großer Traum. Für ein Jahr dem Schulstress und der gewohnten Umgebung in Deutschland entfliehen, um im Ausland in einer Gastfamilie zu leben, eine High School zu besuchen und neue Freunde zu finden. Wieso sollte man sich diesen Traum also nicht erfüllen?

Hier sind ein paar Gründe für ein Auslandsjahr:

  1. Verbesserung der Sprachkenntnisse: Im jeweiligen Gastland ist man dazu gezwungen durchgehend auf der Fremdsprache zu kommunizieren, wodurch das Sprachniveau automatisch ansteigt. Dies geschieht auch ganz unabhängig davon wie eure Kenntnisse zum jetzigen Zeitpunkt sind, da die neuen Vokabeln ganz von selbst ihren Weg in den Wortschatz finden. Ist das Gastland ein englischsprachiges, so können die erweiterten Sprachkenntnisse auch eine große Hilfe in der weiteren Schullaufbahn sein. Auch anderssprachige Länder können aber auch bereichernd sein, da es im Berufsleben viele Möglichkeiten gibt diese Sprache, die eben nicht jeder gelernt hat, einzusetzen.
  2. Selbstbewusstsein & Selbstständigkeit: Durch die vielen Entscheidungen, die man in diesem Jahr ohne Eltern trifft, lernt man auch mit kniffligen Situationen im Leben umzugehen. Die Erfahrungen in diesem eigenständigen Leben machen einen reifer und fördern auch die Bildung der eigenen Meinung und Position. Auch Heimweh gehört zu den Erfahrungen, die einen später auch bereichern können.
  3. Zukunft: Man entwickelt im Ausland neue Interessen, probiert sich in neuen Hobbies und hat vielleicht sogar eine bessere Vorstellung davon, was man später beruflich machen möchte. Vielleicht entsteht sogar ein Wunsch auszuwandern oder im Ausland zu studieren.
  4. Kultureller Austausch: Im Zusammenleben mit der Gastfamilie bilden sich neue Eindrücke und man lernt neue Lebensweisen kennen, die einen im eigenen Leben bereichern können. In diesem Jahr findet man auch neue Freunde und Bekanntschaften, die für ein Leben halten können!
  5. Erinnerungen: Man verlässt das Leben, dass man sich über mehrere Jahre aufgebaut hat und baut sich innerhalb von einem Jahr ein neues Leben auf. In diesem Jahr schafft man so viele tolle Erinnerung. Viele Austauschschüler bezeichnen ihr Auslandsjahr auch als das beste Jahr ihres Lebens und auch wenn nicht jede Erinnerung schön war, konnten sie viel daraus lernen.

Ein Auslandsjahr zu machen ist also eine tolle Erfahrung. Vielleicht helfen euch diese Gründe auch, um eure Eltern zu überzeugen. Tipps zur Planung und zur Finanzierung kommen in einem anderen Beitrag.

Meine Entwicklung zur großen Pflanze aus einer kleinen Bohne

Plötzlich wurde es ganz nass um mich herum. Überall war Wasser und dieses begann ich in ich aufzusaugen. Ich wurde immer dicker und dicker. Ich war verwirrt. Ist es denn normal, durch ganz viel Wasser um einen herum ganz dick zu werden? Als ich mich dann fühlte, als würde ich gleich platzen, sah ich bloß noch Erde um mich herum. Alles war braun und klumpig. So eine ungewohnten Umgebung so zwischen braunen, kleinen Klümpchen. Da war überhaupt kein Licht, bloße Dunkelheit…
Die nächsten Tage wurde ich, oder wohl eher die Erde, unter der ich begraben war, mit einer Menge Wasser beschüttet. Doch, ob das mit dem Wasser gut oder schlecht gemeint war, da war ich mir noch nicht so genau sicher.
In der nahen Zukunft spürte ich, dass sich etwas in mir veränderte. Es war nichts Gewohntes, sondern so fremd. Ich, ich spürte da wuchs etwas aus mir heraus, aber jetzt nicht irgendwie so ein blödes Gefühl oder so… Sondern ein kleiner, grüner Stängel der sich Richtung Oberfläche neigte, zumindest war er damals noch klein.
Ich merkte jeden Tag mehr, wie dieser kleine grüne Stängel mich Stück für Stück Richtung Sonnenlicht brachte. Und dieser noch kleine Stängel wuchs immer mehr und auch noch schneller. Ich hätte nie gedacht das etwas das aus mir heraus wuchs Mal so schnell größer wurde und auch noch so groß war mich mit nach oben zu ziehen. Mein erster Gedanke war nur: „Endlich wieder Sonnenlicht, nach so einer langen Zeit.“ Dieser Stängel, der sich schon im Boden festgesetzt hat und mich immer weiter Richtung Sonnenlicht zog, wuchs immer weiter und weiter, sodass ich eines Tages endlich wieder das Sonnenlicht erreichte. Vorher hatte ich noch eine Schale, von der ich mich verabschieden musste, doch das war der Beginn eines ganz neuen Abschnittes!
Von diesem Tag an wuchs der Stängel an mir immer weiter und ich war an der Spitze des Stängels. Was für ein Unterschied, vorhin noch unten in der düsteren Erde und nun weit oben am Sonnenlicht. Meine Keimblätter streckten sich auseinander und meine ersten Blätter waren „fertig“, also einsatzbereit für die Fotosynthese. Somit hatten meine Keimblätter ihren Job erfüllt und vertrockneten in der nächsten Zeit, sodass sie schon sehr bald abfielen. Ich konnte meine Energie nun selbst durch Fotosynthese herstellen. Ich fand nach kurzem einen Rhythmus: An mir wuchsen Blätter, die nach einer Zeit vertrocknen und abfallen und das dann immer wieder von vorne, nebenbei wuchs ich zu einer sehr großen Pflanze heran und bekam nach langer Zeit auch meine ersten Blüten. An mir wuchsen auch noch kleine Böhnchen, die immer weiter wuchsen und bloß darauf warteten, auch Mal eine große Pflanze zu werden…

Weihnachtsgedichte

Die Engel singen durch die Nacht die Gaben bringen in Wolkenpracht

Du setzt dich auf von deinem Bett du guckst dann fröhlich raus dann denkst du das ist nett denn alles sieht weihnachtlich aus

Plätzchengeruch ist überall willst du einen? Na auf jeden Fall!

Aber Bedenke bei jedem Feste gibt es nicht nur Geschenke jedoch nur das Beste

Hörst du das am Fenster? Nein es kann nicht sein denn der Schnee ist lautlos und so rein

wenn du das richst und antwortest zimmt dann sage ich nur das stimmt

Weihnachts DIYS

Rentier Weihnachtsbaumkugel:
Du brauchst:
– braune Pappe
– schwarzer Edding
– roter Edding
– durchsichtige Weihnachtsbaumkugel
– Bleistift
– Schere
– Heißklebepistole

Anleitung:
Als erstes zeichnet man sich zwei Geweihe mit dem Bleistift auf die braune Pappe und schneidet diese dann aus. Als Nächstes malt man mit dem schwarzen Edding die Augen und den Mund auf die Weihnachtsbaumkugel, dann malt man mit dem Roten Edding die Nase. Als Leztes klebt man die Geweihe mit einer Heißklebepistole auf die Weihnachtsbaumkugel.



Weihnachtsbadesalz:
Du brauchst:
– ein Gefäß
– Totesmerrsalz Neutral
– roter Apfelaroma
– Zimtaroma
– 2 Schüsseln
– Einen Löffel

Anleitung:
Als erstes macht man 50 Gramm Totesmeersalz in eine Schüssel und in die andere Schüssel macht man auch 50 Gramm Totesmeersalz rein. Als Nächstes mischt man in die eine Schüssel ein paar Tropfen Apfelaroma und in die andere Schüssel ein paar Tropfen Zimtaroma. Als Letztes macht man abwechselnd die beiden Salzsorten in das Gefräß und verschließt es anschließend.



von Alicia und Lana

Rumkugeln DIY

Hallo, heute machen wir Rumkugeln (ohne Alkohol). Viel Spaß, beim Nachmachen!

Zutaten:

1 Fertigmamorkuchen

150g Blockschockolade

6 EL Mineralwasser

2 Fläschchen Rumaroma

Schokostreusel

Zubereitung:

1. Fertigmamorkuchen zerbröseln

2. Blockschokolade schmelzen

3. Beides mit den restlichen Zutaten vermengen und die Masse kalt stellen

4. Zu Kugeln formen und mit Schokostreuseln vermengen

Fertig!

Guten Apetit!

Spielerezension: Among us

Hallo, ich bin’s wieder, die Lilith und schreibe auch diesmal wieder eine Spielrezension. Diesmal geht es um Among us. Es ist so ähnlich wie Murder Mystery.Das Spiel findet auf einem Raumschiff statt wo du sachen reparieren must.

Es gibt die Crewmates und die Imposter. Die Crewmates müssen die Aufgaben erledigen und überleben, während die bösen Imposter die Crewmates töten und verhindern das sie die Aufgaben machen.

Wenn ein Imposter jemanden getötet hat, bleibt die Leiche übrig. Dann kann man Alarm schlagen oder weggehen. Wenn man Arlarmgeschlagen hat, findet man sich in der Cafeteria wieder. Da es aber verschidene Karten gibt ist nicht immer die Cafeteria der Treffpunkt.

Dort wählt mann aus und chattet, von dem man glaubt, das er Imposter ist. Die Mehrheit bestimmt . Außerdem kann der oder können die Imposter sabotieren, z.B. Türen verschließen oder Sachen zerstören. Es gibt auch Lüftungsschächte, die nur die Imposter benutzen können.

Viele Menschen spielen das Spiel wegen des englischen Sprachchats.

Das Spiel wird von vielen gespielt und hat in kurzer Zeit viele Videos auf You-Tube veröffentlicht.

Das Spiel ist für Spieler ab 6 jahren

4-5 ⭐⭐⭐⭐⭐