Gewinnspiel am GFG: Finde den mysteriösen Ort!

Ab jetzt findet am GFG ein Gewinnspiel statt. Das oben zu sehende Foto wurde auf dem Gelände des GFGs aufgenommen. Und jetzt kommt ihr ins Spiel! Findet den Ort, wo das Foto aufgenommen wurde und schickt eure Lösung an:

karthaus@gfg-kl.de oder an becks@gfg-kl.de

Der Einsendeschluss ist der 30.09.2021.

Es muss aber genau sein und nicht nur zum Beispiel „auf dem Schulhof“! Aus allen richtigen Lösungen wird ein Gewinner oder eine Gewinnerin ausgelost, welche/r sich dann seinen Gewinn am Lehrerzimmer abholen darf.

Viel Glück! 🙂

Alles hängt von einem ab

Es war ein mittlerweile schon ganz normal gewordener Dienstagmorgen im Distanzunterricht, an dem ich wach wurde. Ich hab wie jeden Dienstag um 12:00 meine Physik Konferenz begonnen und auch wieder beendet. Nichts Besonderes. Doch was kurz nach der Konferenz geschah, ließ mein Herz fast still stehen!
Unser ganzer Strom war weg! Meine erste Sorge ging natürlich an mein Handy, wie soll ich es nur ohne Strom aufladen. Doch ich Genie, ging natürlich zu den Nachbarn und fragte ob ich bei denen mein Handy aufladen könne. Es ist ja nicht so, als würden in einem Mehrfamilienhaus entweder alle oder niemand Strom haben… Überhaupt nicht. Ich fragte Mama, ob ich zu Tom gehen könnte, um bei ihm mein Handy aufzuladen und mir die Zeit vertreiben zu können. Doch sie musste mir die traurige Nachricht überbringen, dass er auch keinen Strom hatte, und das ganz Kamp-Lintfort ohne Strom dastand. Am liebsten wäre ich bis nach Moers mit dem Fahrrad gefahren, um dort alles wieder aufzuladen. Denn es fuhren auch keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr, da man dafür entweder Benzin, Diesel oder Strom braucht. Es ist ja offensichtlich, dass wir keinen Strom haben, tanken kann man aber auch nicht, da der Krafstoff, also das Benzin, der Diesel oder sonst was an der Tankstelle auch bis in den Wagen gepumpt werden muss, der kann ja nicht ins Auto fliegen und genau das muss mit Strom passieren. Genau während Corona, obwohl jetzt doch alles digital und möglichst kontaktlos erfolgen soll. Noch mehr Pech kann man doch nicht haben. Ich ging trotzdem zu Tom, um so eine Art Brainstorming zu machen, was man denn jetzt tun kann, denn wir hocken nun mal den ganzen Tag allein zuhause am Handy, PC oder sonst was.
Unsere Liste war anfangs nicht so lang. Da stand bloß Hausaufgaben, Hausaufgaben und noch mehr Hausaufgaben. Traurig oder? Als Toms Vater ins Zimmer kam, schaute er uns bloß kopfschüttelnd an. Er sagte uns voller Enttäuschung, jedoch auch amüsiert : „Das ist ja wohl nicht euer Ernst. Ihr werdet es ja wohl ein paar Tage ohne eure Handys überleben, übrigens gibt es viel dramatischere Dinge. Es hängt viel viel mehr vom Strom ab, als ihr denkt. Wir haben jetzt nämlich kein warmes Wasser mehr und wie unsere Läden in der Innenstadt das machen wollen, frage ich mich auch… Mal schauen.“ „Was haben die Läden denn damit zu tun“, schoss da einfach aus mir heraus. „ Mit was werden denn die Kassen betrieben? Womit bewegen sich denn die Türen am Eingang? Wie geht denn das Licht in den dunklen Stellen des Ladens an? Wie wird denn der riesige Kühlschrank mit der Wurst betrieben? Alles hängt vom Strom ab!“, erklärte Toms Vater mir. Ich begriff. Wir sind viel abhängiger vom Strom, als ich je gedacht hätte.

Am nächsten Morgen sah ich alles, was mir Toms Vater gestern gesagt hatte. Die wenigen, geöffneten Lebensmittelläden waren dicht, bloß Real hatte geöffnet, um die Grundversorgung der Menschen sicher zu stellen und ließ sich dafür einiges einfallen, um den Einkauf so angenehm wie möglich zu gestalten. Alle anderen Läden brachten ihre nicht kühlbedürftigen Lebensmittel dorthin und bekamen für die fehlenden Einnahmen als eine Ersatzzahlung von der Stadt, damit sie nicht in finanzielle Probleme kamen. In welcher Weise das gerecht den Einzelhändlern gegenüber war, war ziemlich fragwürdig. Bloß mit dem Bezahlen wurde es kompliziert, denn mit der EC-Karte konnte man ohne Strom nicht zahlen und Bargeld abheben auch nicht. Wir mussten dann zum Rathaus uns Bargeld abholen, das Mama dann, nachdem wir wieder Strom hatten, von ihrem Konto abgezogen wurde. Eines verunsicherte mich dennoch.

Wie würde es mit der Schule weitergehen? Wir haben schließlich digitale Unterrichts Konferenzen. Unsere Aufgaben bekommen wir digital und müssen sie auch wieder digital abgeben. Wie soll das denn nun ohne Strom und somit ohne Handy funktionieren? Wir können die Hausaufgaben schlussendlich nicht per Brief bekommen, denn die Post hat auch zu!? Alles hat abseits von Corona geschlossen. Wäre es als wieder Gutmachung wegen dem fehlendem Strom nicht gerecht, ein Ende der Pandemie zu fordern? Ich finde schon!? Gerechtigkeit muss sein! Na ja…
Am Ende mussten wir unsere Hausaufgaben wirklich am Schulkiosk abholen und wieder abgeben. Anders ging es leider nicht… Nachdem ich die Aufgaben abholen ging und auch machte, ging ich nach draußen mit den Nachbarkindern Fußball spielen und danach grillten wir, das taten wir jeden Tag, denn fürs Grillen brauchte man keinen Strom.
Das war richtig schön, so ohne Handy die ganze Zeit. Ich hatte das Gefühl, Mama wieder ein wenig näher gekommen zu sein, weil man einfach mehr Zeit miteinander verbringt, sich unterhält und mehr wertschätzt.

Meine Entwicklung zur großen Pflanze aus einer kleinen Bohne

Plötzlich wurde es ganz nass um mich herum. Überall war Wasser und dieses begann ich in ich aufzusaugen. Ich wurde immer dicker und dicker. Ich war verwirrt. Ist es denn normal, durch ganz viel Wasser um einen herum ganz dick zu werden? Als ich mich dann fühlte, als würde ich gleich platzen, sah ich bloß noch Erde um mich herum. Alles war braun und klumpig. So eine ungewohnten Umgebung so zwischen braunen, kleinen Klümpchen. Da war überhaupt kein Licht, bloße Dunkelheit…
Die nächsten Tage wurde ich, oder wohl eher die Erde, unter der ich begraben war, mit einer Menge Wasser beschüttet. Doch, ob das mit dem Wasser gut oder schlecht gemeint war, da war ich mir noch nicht so genau sicher.
In der nahen Zukunft spürte ich, dass sich etwas in mir veränderte. Es war nichts Gewohntes, sondern so fremd. Ich, ich spürte da wuchs etwas aus mir heraus, aber jetzt nicht irgendwie so ein blödes Gefühl oder so… Sondern ein kleiner, grüner Stängel der sich Richtung Oberfläche neigte, zumindest war er damals noch klein.
Ich merkte jeden Tag mehr, wie dieser kleine grüne Stängel mich Stück für Stück Richtung Sonnenlicht brachte. Und dieser noch kleine Stängel wuchs immer mehr und auch noch schneller. Ich hätte nie gedacht das etwas das aus mir heraus wuchs Mal so schnell größer wurde und auch noch so groß war mich mit nach oben zu ziehen. Mein erster Gedanke war nur: „Endlich wieder Sonnenlicht, nach so einer langen Zeit.“ Dieser Stängel, der sich schon im Boden festgesetzt hat und mich immer weiter Richtung Sonnenlicht zog, wuchs immer weiter und weiter, sodass ich eines Tages endlich wieder das Sonnenlicht erreichte. Vorher hatte ich noch eine Schale, von der ich mich verabschieden musste, doch das war der Beginn eines ganz neuen Abschnittes!
Von diesem Tag an wuchs der Stängel an mir immer weiter und ich war an der Spitze des Stängels. Was für ein Unterschied, vorhin noch unten in der düsteren Erde und nun weit oben am Sonnenlicht. Meine Keimblätter streckten sich auseinander und meine ersten Blätter waren „fertig“, also einsatzbereit für die Fotosynthese. Somit hatten meine Keimblätter ihren Job erfüllt und vertrockneten in der nächsten Zeit, sodass sie schon sehr bald abfielen. Ich konnte meine Energie nun selbst durch Fotosynthese herstellen. Ich fand nach kurzem einen Rhythmus: An mir wuchsen Blätter, die nach einer Zeit vertrocknen und abfallen und das dann immer wieder von vorne, nebenbei wuchs ich zu einer sehr großen Pflanze heran und bekam nach langer Zeit auch meine ersten Blüten. An mir wuchsen auch noch kleine Böhnchen, die immer weiter wuchsen und bloß darauf warteten, auch Mal eine große Pflanze zu werden…

Der Leonardo da Vinci Tag

Am 17.11.2020 fand am Georg-Forster-Gymnasium der Leonardo da Vinci Tag statt, bei dem die Forster Füchse unter der Leitung von Frau Dr. Seidel der sechsten Jahrgangsstufe Leonardo da Vinci näher brachten.

Die 6a kam in der 4. Schulstunde, die 6b in der 5. Schulstunde und die 6c zuletzt in der 6. Schulstunde in den Chemieraum 145, wo sie einiges Interessantes über da Vinci lernten.
Zu Beginn der Stunde wurde ein Quiz über die Themen der Vorträge verteilt.
Auf dem Programm standen :
-Die Darstellung von da Vincis Leben und seine Spiegelschrift von Esmeray und Jolina
-Die Renaissance von Nick
-Der vitruvianische Mensch und der goldene Schnitt von Bleona
-Das letzte Abendmahl und die Leonardo Brücke von Lilith
-Die Mona Lisa und da Vincis Maltechniken von Nahla und Finn
-Der Raub der Mona Lisa und das Bronze Pferd von Liliana und Phia
-Die Luftschraube von Tim und Nick
Am Ende jedes Vortrags konnte das Publikum Fragen stellen.
Als alle Vorträge beendet waren, wurde eine Vorlage zum Basteln einer Mini-Luftschraube an die Klassen verteilt.
Das ganze Programm wurde von Bleona moderiert und die PowerPoint Präsentation wurde von Nick erstellt.

Die Antworten vom Quiz wurden am Ende von den Kindern der Forster Füchse korrigiert und die zwei Besten wurden zum Experimentieren am nächsten Dienstag zu der Forster-Füchse-AG eingeladen.
Die Forster Füchse hoffen, dass die Klassen Spaß hatten und einiges gelernt haben!

LEONARDO DA VINCI TAG

Am 12.11.2020 soll am GFG ein sogennanter „Leonardo da Vinci Tag“ für den Jahrgang 6 stattfinden. Die Forster Füchse AG geht durch den Physik-Unterricht der 6a und den der 6c, die 6b wird im Unterricht besucht.

Es wird um die Themen vitruvianischer Mensch, die Leonardo Brücke, verschiedenen Maltechniken von Leonardo da Vinci, unter anderem bei der Mona Lisa und dem Abendmahl und noch viele andere interessante Dinge von da Vinci gehen. Es wird noch kleine Mitmach-Projekte und Fragerunden zu den Projekten für die Schüler geben (unter Einhaltung der Hygieneregeln).

Die Forster Füchse AG wünscht den Schülern viel Spaß beim mitmachen und lernen.

JAMES BOND IM VISIER DER PHYSIK

Hat James Bond etwas mit der Physik zu tun? Ja, erklärte Prof. Dr. Metin Tolan am 29.09.2020 im Foyer der Stadthalle Kamp Lintfort, dieses Event startete um 18:00 Uhr und endete um ca. 19:30 Uhr.

Metin Tolan klärte erst mal die Leute auf, die James Bond noch nicht kannten, wer er überhaupt ist. Danach ging es an die Physik! Er spielte verschiedene Clips aus den James-Bond-Filmen ab und erklärte, ob manche Dinge physikalisch überhaupt möglich sind. So auch einen Auto-Clip, bei dem James Bond mit dem Auto über eine Holz-Erhöhung vor einem See fuhr, eine seitliche Rolle machte und genau auf der anderen Seite auf einer anderen Erhöhung landete und es stellte sich heraus, dass es möglich ist, aber nur, wenn man alles genau berechnet. Tolan, der sich als Bond-Fan outete, erläuterte noch andere Szenen, darunter die Szene, bei der James Bond über offene Krokodil-Schnauzen lief, um sein Leben zu retten (in einen seiner ersten Filme).

Am Schluss lud Metin Tolan zu einer Frage-Runde ein, bei der aber nicht viele Fragen gestellt wurden. Nach einer Dankesrede wurde die Veranstaltung beendet.

Unerwarteter Besuch bei Nacht

An einem dunklen Abend war Tom allein Zuhause. Seine Eltern mussten zu einem wichtigen Termin, der die ganze Nacht andauern sollte. Tom traute sich alleine zu bleiben. Um 23:00 Uhr ging er müde in sein Bett. Aber dann geschah es, mitten in der Nacht!

Tom wachte auf und hörte ein furchtbar lautes Poltern. Er dachte : „Sind es vielleicht Einbrecher oder doch nur der Wind?“ Dann hörte er es wieder! Tom wollte seine Eltern anrufen, aber sein Handy-Akku war leer! Er überlegte ängstlich : „Was soll ich denn jetzt machen!!!“ Er hat nur eine Wahl, diese wollte er allerdings nicht wahrhaben. Tom nahm seinen spitzesten Kaktus und ging, aber er flüsterte sich zu : „Ich kann das nicht!“ Er neigte leicht seinen Kopf ab und dreht sich um. Doch jetzt nahm er seinen ganzen nicht vorhandenen Mut zusammen , dreht sich Richtung Treppe, hält den Kaktus wieder vor sich und beschreitet ängstlich die Treppe, aber auf der letzten Stufe schrie er mit schriller Stimme laut auf!

Die Terrassentür war auf und alles war verwüstet! Bilderrahmen lagen am Boden, Stühle sind umgeworfen, das Sofa hat Flecken und noch viel mehr war zerstört! Tom wurde bleich im Gesicht und fiel fast in Schockstarre. Plötzlich sah er eine dunkle Gestalt auf der Terrasse hinter einem großem Blumentopf. Tom war verängstigt, aber auch neugierig, was sich hinter dem Blumentopf verbirgt, da er ausschließen konnte, dass dort ein Einbrecher ist, traute er sich zögerlich näher zukommen und entdeckte etwas, womit er nicht rechnete.

Er fand hinter dem Blumentopf ein Baby-Wildschwein. Tom nahm es auf den Arm und ging hinein in sein Zimmer. Er setzte sich auf sein Bett mit dem Wildschwein-Baby und beide schliefen gemeinsam ein.

Am nächsten morgen kamen Toms Eltern von ihrem Termin zurück, man sah ihnen den Schreck im Gesicht an. Beide Elternteile schrien synchron : ,,TOMMMM! “ Daraufhin kam Tom mit dem Wildschwein-Baby hinunter und erklärte seinen Eltern alles. Sie beschlossen mit dem Wildschwein-Baby zum Tierarzt zu gehen, der im ersten Moment verdutzt guckte, aber bestätigen konnte, dass es dem Wildschwein-Baby gut ging und die Familie sie, wie sich herausstellte, auf den Namen Lisa taufte. Für die Schäden, die Lisa verursachte, kam eine Versicherung auf.

BULLET JOURNALS

Ein Bullet Journal ist ein selbstgemachtes Notizheft, das man selbst gestaltet, man entscheidet selbst, welches Thema man benutzt und welche bzw. wie viele Seiten man malt. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, ein Journal zu verwenden.

Beispiele für Seiten: das Titelblatt, die Monatsübersicht, der Mood Tracker, der Habit Tracker, verschiedene Wunschlisten, Doodle Seiten, Rezepte, extra Seiten für die Schule (z.B. Noten Tracker, …), Bucketlisten, die Wochenübersichten und noch viele verschiedene Seiten mehr, in denen man sich kreativ austoben kann.

Beschreibung der Seiten:
TITELBLATT: Das Titelblatt besteht meistens aus einer Doppelseite und repräsentiert das Thema des Monats, manchmal wird noch ein motivierender Spruch hinzu geschrieben.

MONATSÜBERSICHT: Die Monatsübersicht besteht meist aus Kästchen bzw. aus Kästchenartigen Formen. Sie ist nur für Stichworte bestimmt. Manchmal wird neben die Tabelle eine größeres Kästchen gemalt, in das Notizen eingetragen werden können.

MOOD TRACKER: In den Mood Tracker trägt man, wie der Name sagt, seine Laune über den Monat ein, man malt für jeden Tag eine Form und eine Legende für die Farben. Der Mood Tracker wird an das Thema des Monats angepasst.

HABIT TRACKER: In den Habit Tracker schreibt man sich Ziele und darunter malt man kleine Kästchen, in die man, wenn man es gemacht hat, ein Häkchen oder, wenn nicht, ein Kreuz setzt.

DOODLES: Doodles sind kleine Bildchen, die man alle zusammen auf eine Seite ins Journal malt. Sie werden zum Monatsthema angepasst.

BUCKETLISTEN: Bucketlisten sind Listen, die man schreibt, um Langeweile vorzubeugen. Man schreibt Dinge auf, die man schon lange machen will, und erledigt sie dann, wenn man Langeweile hat.

WOCHENÜBERSICHT: Die Wochenübersicht besteht aus großen Kasten, die jeweils für einen Tag stehen. Sie ist sehr genau.

Weitere Inspirationen findet ihr in meinem Video, viel Spaß beim Ansehen und Nachmachen.

VIDEO:

Drei Ideen, wie du Plastik leicht wiederverwenden kannst

1. Blumentopf aus einer Plastikflasche

Material: Plastikflasche (Größe nach Wahl), Schere, Acrylfarbe, Pinsel

Herstellung: Du musst deine Höhe ausmessen (bei einer 500 ml Flasche ungefähr 8 cm bis 9 cm und bei einer 1l Flasche ungefähr 10cm bis 11cm) und eine Linie ziehen. Diese dann sauber ausschneiden (VORSICHT an den scharfen Kanten). Wenn du willst, kannst du deinen neuen Blumentopf auch noch mit Acrylfarbe bemalen und anschließend mit dursichtigem Nagellack versiegeln.

Eine kleine Pflanze in den Blumentopf geben und regelmäßig gießen

2. Auto mit Luftballonantrieb aus einer Plastikflasche

Material: Plastikflasche (Größe egal), Schere, Luftballon, zwei Schaschlikspieße, zwei Strohhalme, vier gleich große Pappkreise (Größe nach Wahl), Klebeband

Herstellung: Du nimmst die Plastikflasche und schneidest sie in der Mitte durch. Die eine Hälfte der Flasche legst du an die Seite und die andere brauchst du nicht mehr. Jetzt kannst du zwei Strohhalme nehmen und sie unter die Flasche mit dem Klebeband ankleben. Du brauchst nun die beiden Schaschlikspieße und die vier Pappkreise, du musst die Schaschlikspieße durch die angeklebten Strohhalme stecken und durch die Schaschlikspieße steckst du an jedes der vier Enden der Spieße einen Pappkreis. Nun musst du nur noch den Ballon oben auf die Flasche kleben.

Den Luftballon aufblasen und los geht die Fahrt!

(Hier habe ich ein ähnliches Auto für den Physikwettbewerb gebastelt)

3. Malbecher aus Plastikflasche

Material: Plastikflasche (eine 0,5 l Flasche ist relativ praktisch, du kannst dir aber auch eine Größe aussuchen), Schere

Herstellung: Den Deckel der Plastikflasche brauchst du nicht mehr. Die meisten Flaschen haben so eine Einwölbung, an dieser Stelle schneidest du sie durch.

Mit den kleinen Einwölbungen am Boden kannst du deinen Pinsel besser säubern

Wasser in den Becher füllen und schon kannst du schön malen!