Zwangserkrankungen in Zeiten von Corona

In Deutschland leben viele Menschen mit Zwangserkrankungen und sind in Therapie. Die häufigste Zwangserkrankung ist der Waschzwang. Menschen mit einem Waschzwang waschen sich teilweise über 60 mal am Tag die Hände und wechseln öfter am Tag ihre Kleidung. Außerdem ist ihre Wohnung pedantisch sauber, sie halten zu jedem Abstand und desinfizieren so gut wie alles, was gerade in ihrer Nähe ist. Diese Menschen wollen sich vor Bakterien, Viren und oder Schmutz schützen.

Vor Corona war dieses Verhalten für Außenstehende meist sehr merkwürdig. Jedoch ist dieses Verhalten nun auch für Außenstehende der Alltag. Das verwirrt viele Erkrankte. Durch die Angst, Corona zu bekommen, verstärkt sich in vielen Fällen der Waschzwang und Personen, die unter einem Ordnungs-oder Kontrollzwang leiden, können einen Waschzwang entwickeln. In manchen Fällen trauen sich die Menschen mit einem Waschzwang nicht mal mehr vor die Tür. Durch Corona wird auch die Therapie der Zwangserkrankten unterbrochen, da es ihnen schwer fällt, ihr Verhaltensmuster zu ändern. Aber manche empfinden Corona auch als Paradox, da sie denken, dass sie nun „normal“ sind. Denn die Gesellschaft tut es ihnen aufgrund von Corona mit dem Verhalten gleich.

Der Trotzkopf

Das Buch „Der Trotzkopf“ wurde von der Autorin Emmy von Rhodsen geschrieben. Das Buch handelt von Ilse. Ilse ist ein wahrhaftiger Trotzkopf, hört nicht, setzt ihren eigenen Willen durch, und lernen macht ihr keinen Spaß. Also schickt ihr Vater sie auf ein Internat. Natürlich werden ihre neu gefundenen Freunde ihr dabei helfen, ihre Mission, sich den strengen Regeln am Internat zu entziehen, zu erfüllen. Doch wird ihre Mission erfolgreich sein? Schaffen es die Freunde Ilse zu helfen? Und wird sie es schaffen, ihren Trotzkopf zu zügeln?

Ich kann dieses Buch definitiv empfehlen, weil es altmodisch und sogar schön gehoben geschrieben ist. Dies ist ein ganz neues Leseerlebnis. Ein Buch, das für Jung und Alt geeignet ist. Dieses Buch gilt schon als Klassiker! Wofür bestimmt auch eure Kinder später mal Begeisterung aufbringen werden. Stellt euch auf lange Lesenächte ein!

Buchrezension: Beautiful Liars

Das erste Buch der „Beautiful Liars“-Trilogie wurde von der Autorin Kathetrine McGee geschrieben. Das Buch handelt von dem Drama einer Gruppe von Freunden im Jahr 2118 in New York, wo alle in einem Tower mit 1.000 Stockwerken leben. Das größte Geheimnis hat aber Avery, denn sie liebt ihren Adoptivbruder. Wird dieses Geheimnis die Freundschaft der Mädchen zerstören? Wie lange wird der Freundeskreis das Drama aushalten? Und welche Geheimnisse werden dabei noch gelüftet?

Mir persönlich hat das Buch sehr gefallen, weil viele Aspekte sehr realistisch und plausibel sind. Was mir aber nicht so gefallen hat war, dass die Technik an manchen Stellen in den Vordergrund gestellt wurde. Man kann jedoch sagen, dass das Buch nicht langweilig ist und zum Weiterlesen anregt. Es ist ein absolut empfehlenswertes Buch mit starken Hauptpersonen. Ich würde dieses Buch eher den Science-Fiction-Fans und Abenteuerlustigen unter euch empfehlen. Natürlich geht es in dem Buch um Spannung, Lügen und Geheimnisse aber auch um Liebe.