„Berufsorientierung an unserer Schule – Interview mit der Berufsberaterin“
Liebe Leser,
wir haben unsere Berufsberaterin Frau Heisler interviewt! Hier könnt ihr neun spannende Fragen und Antworten lesen.
Frage 1: Wie sind Sie Berufsberaterin geworden?
A: Ich habe ein duales Studium gemacht, dort kann man verschiedene Berufe wählen und Berufsberaterin lag in meinem Interesse.
Frage 2: Was genau sind Ihre Aufgaben?
A: Ich mache Berufs- und Studienorientierung für Schüler und Schülerinnen. Ich bespreche mit euch, welche Berufe es gibt, welche Studiengänge es gibt und am wichtigsten, was von allem zu euch am besten passen könnte. Daraufhin informiere ich euch, ob ihr ein Studium braucht, wie ihr euch bewerben könnt und mehr.
Frage 3: Mit welchen Jahrgangsstufen arbeiten Sie zusammen?
A: Am meisten mit der Oberstufe aber ab Klasse 9 geht es los.
Frage 4: Was ist Studien- und Berufsorientierung?
A: Das sind sozusagen Dinge, die ihr machen könnt, nach der Schule, welche Berufe aber auch Überbrückungsjahre, Freiwilligenjahre oder ein Auslandsjahr nach der Schule. In Deutschland gibt es aktuell über 20.000 Studiengänge und damit ihr da den richtigen findet und darüber Bescheid wisst, machen wir Berufs- und Studienorientierung, was ein längerer Prozess über viele Jahre ist.
Frage 5: Was bedeutet KAoA? (kein Abschluss ohne Anschluss)
A: Das ist ein Landesprogramm, was alle Schüler und Schülerinnen in NRW machen müssen.
Frage 6: ist es wichtig zu Ihnen zu kommen und wann?
A: Berufsberatung ist freiwillig. Ich komme auch mal in den Unterricht von verschiedenen Klassen, ich mache dann mit euch Berufswahlunterricht, jedes Jahr komme ich zu euch in die Oberstufe und man bespricht z.B theoretische Themen. In der Regel mache ich aber Einzelberatung, was freiwillig ist aber sehr hilfreich sein kann.
Frage 7: Wer kann sich an Sie wenden?
A: Alle Schüler ab Klasse 9, manchmal wenden sich auch Leherer an mich aber auch Eltern können sich an mich wenden, ich bin zum Beispiel an Elternsprechtagen hier aber auch so können Eltern vorbeikommen.
Frage 8: Wie viele Schüler beraten Sie ungefähr?
A: Ich arbeite an 3 Schulen. Insgesamt also sehr viele, an so einem normalen Beratungstag können 11 Schüler zu mir kommen, je nach Dauer.
Frage 9: Mögen Sie Ihren Job?
A: Ich mache meinen Job sehr gerne und würde ihn wieder auswählen.
Das Interview hat einen großen Einblick in die Arbeit von Frau Heisler als Berufsberaterin gegeben.
Der Artikel wurde mit Hilfe von Ben Schleining verfasst.
Das könnte dich auch interessieren
Februar 2, 2022
Wieso wir weniger Fleisch essen sollten
Dezember 9, 2021