{"id":3939,"date":"2025-09-23T12:37:10","date_gmt":"2025-09-23T12:37:10","guid":{"rendered":"http:\/\/forstersreise.de\/?p=3939"},"modified":"2025-09-23T12:37:10","modified_gmt":"2025-09-23T12:37:10","slug":"frankreichfahrt-2025-sprache-begegnungen-und-gaaaanz-viele-croissants","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/forstersreise.de\/?p=3939","title":{"rendered":"Frankreichfahrt 2025 \u2013 Sprache, Begegnungen und gaaaanz viele Croissants!"},"content":{"rendered":"\n<p>Hallo liebe Leser\/innen,<\/p>\n\n\n\n<p>hier ist ein Reisebericht der Franz\u00f6sischkurse des 8. Jahrgangs. Dieser Artikel wurde von Imran, Paula, Lea und mir (Warda) von der 8a erstellt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aufbruch ins Abenteuer<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Zeitraum vom 16. bis 17. Juni 2025 machten wir, die Franz\u00f6sischkurse des 8. Jahrgangs, uns auf den Weg nach Frankreich und besuchten dort die St\u00e4dte Lille und Lens \u2013 eine kurze, aber eindrucksvolle Reise, voller Begegnungen, Kultur und Sprache.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon fr\u00fch am Morgen starteten wir gemeinsam mit unseren Lehrkr\u00e4ften Richtung Frankreich. Ziel war es, nicht nur unsere Sprachkenntnisse im echten Leben anzuwenden, sondern auch die franz\u00f6sische Kultur und den Schulalltag hautnah kennenzulernen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Erste Eindr\u00fccke in Lille<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In nur zwei Tagen erlebten wir viel: Wir erkundeten die Stadt Lille, probierten franz\u00f6sische Spezialit\u00e4ten, besuchten unsere Partnerschule und kamen zum ersten Mal in direkten Kontakt mit franz\u00f6sischen Sch\u00fcler:innen. Trotz der kurzen Zeit war es eine vielf\u00e4ltige Reise voller neuer Eindr\u00fccke, lustiger Momente und spannender Unterschiede. Nachdem wir in Lille angekommen waren, erkundeten wir die Stadt. Am Grande Place starteten wir eine Stadtralley, welche die Lehrer schon im Voraus vorbereitet hatten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sprachliche Herausforderungen und tolle Begegnungen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Rally hatten wir gut 4 Stunden Zeit \u2013 es waren 6 Aufgaben. Die Aufgaben waren so gestaltet, dass wir ein wenig von Lille entdecken und kennenlernen. Unter anderem waren bei der Rallye auch Aufgaben dabei, bei denen wir mit den Menschen vor Ort sprechen mussten. Das war am Anfang eine echte Herausforderung, weil viele von uns ziemlich nerv\u00f6s waren. Unsere Lehrer:innen hatten uns im Vorfeld schon mitgeteilt, dass viele Franz\u00f6s:innen nicht ganz so gut Englisch sprechen. Das hat uns nat\u00fcrlich zun\u00e4chst ein bisschen verunsichert. Gerade wenn man im Ausland ist und dann mit fremden Menschen sprechen muss, macht man sich schnell Gedanken, ob das \u00fcberhaupt klappt \u2013 zum Beispiel beim Fragen nach dem Weg oder wenn man etwas bestellen m\u00f6chte. Wir waren auch am Anfang sehr aufgeregt, ob wir die Leute verstehen und ob sie uns verstehen w\u00fcrden. Aber diese Sorge war eigentlich total unn\u00f6tig. Die Menschen in Lille waren wirklich super nett und hilfsbereit. Egal wen wir angesprochen haben \u2013 ob junge Leute, Erwachsene oder \u00e4ltere Menschen \u2013 alle haben sich Zeit genommen, um uns zu helfen. Auch wenn es manchmal sprachlich herausfordernd war, weil nicht jeder Englisch konnte, haben sie trotzdem ihr Bestes gegeben, uns zu verstehen und den Weg zu erkl\u00e4ren. Man hat richtig gemerkt, dass die Menschen offen, h\u00f6flich und sehr respektvoll mit uns umgegangen sind. Viele haben auch versucht, mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen zu erkl\u00e4ren und man hat gemerkt, dass sie den Kontakt gesucht haben. Nach den ersten Gespr\u00e4chen war die Nervosit\u00e4t weg und man hat gemerkt, wie sch\u00f6n es ist, wenn Menschen aufeinander zugehen \u2013 auch wenn die Sprache eine Barriere ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Lille \u2013 lebendig, offen, beeindruckend<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Stadt selbst hat uns ebenfalls begeistert. Lille hat eine besondere Mischung aus Geschichte und Moderne. Besonders die Altstadt hat uns gefallen \u2013 \u00fcberall kleine Gassen, alte H\u00e4user mit bunten Designs, historische Geb\u00e4ude und gem\u00fctliche Pl\u00e4tze. Die Architektur ist typisch franz\u00f6sisch. Was uns besonders aufgefallen ist, ist die Atmosph\u00e4re in der Stadt. \u00dcberall herrschte ein lebendiges, fr\u00f6hliches Stadtleben. Die Menschen sa\u00dfen in Caf\u00e9s, auf den Pl\u00e4tzen oder waren auf den Stra\u00dfen unterwegs, es war aber trotzdem nicht hektisch, sondern entspannt. Wir haben uns total wohlgef\u00fchlt. Die Stimmung war offen, freundlich und irgendwie herzlich. Man hat gemerkt, dass die Menschen hier stolz auf ihre Stadt sind, aber trotzdem sehr gastfreundlich mit Besuchern umgehen. F\u00fcr uns war Lille eine richtig sch\u00f6ne Erfahrung. Die Stadt hat uns mit ihrer Architektur, ihrer Geschichte und der tollen Atmosph\u00e4re beeindruckt. Die Menschen waren super freundlich, die Stimmung war locker und lebendig und wir w\u00fcrden jederzeit wieder dorthin fahren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Flammkuchen, Spiele und eine gem\u00fctliche Nacht<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Gegen 18 Uhr sind wir dann mit allen Sch\u00fcler:innen in ein Flammkuchenrestaurant namens \u201eFlam\u2019s\u201c gegangen. Dort wurden uns die verschiedensten Flammkuchen serviert, so dass f\u00fcr jeden Geschmack etwas dabei war. Uns hat besonders \u00fcberrascht, dass es sogar s\u00fc\u00dfe Flammkuchen gibt. Die gro\u00dfe Auswahl war toll und es war f\u00fcr jeden etwas dabei. Nach dem Essen sind wir zur\u00fcck in unsere Jugendherberge gegangen. Den restlichen Abend haben wir in unseren Zimmern ausklingen lassen. Gemeinsam Spiele gespielt, tolle Gespr\u00e4che gef\u00fchrt, viel gelacht und ein bisschen genascht. Es war toll!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein neuer Tag \u2013 neue Erfahrungen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag sind wir fr\u00fch und voller Vorfreude aufgestanden. Bevor es mit dem Bus losging, haben wir alle zusammen, bei den ersten Sonnenstrahlen im Innenhof der Jugendherberge, gefr\u00fchst\u00fcckt. Dann ging es los!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Schulbesuch in Lens \u2013 ein anderer Alltag<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am zweiten Tag unserer Reise haben wir eine franz\u00f6sische Partnerschule in Lens besucht. Dies war der Hauptgrund unserer Frankreichfahrt: eine franz\u00f6sische Schule, mit anderen Regeln, Abl\u00e4ufen, Systemen kennenzulernen und vor allem das erste Mal in direkten Kontakt mit den franz\u00f6sisch Sch\u00fcler:innen zu treten. Von der Jugendherberge aus sind wir von Lille nach Lens mit dem Bus gefahren. Die C sowie auch die D Klasse sind vorher schon ausgestiegen, da sie eine andere Schule als die A und B Klasse besucht haben. Dort angekommen, wurden wir sehr herzlich von etwa 7 Sch\u00fcler:innen aus verschiedenen Klassen empfangen sowie von einer franz\u00f6sischen Deutschlehrerin. Wir haben uns in Gruppen aufgeteilt und wurden jeweils von franz\u00f6sischen Sch\u00fcler:innen in die Klassen gebracht, wo wir die Unterrichtskultur der Franzosen kennenlernen durften.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein Blick in das franz\u00f6sische Schulsystem<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Sie melden sich nicht und d\u00fcrfen direkt auf Fragen antworten, ohne drangenommen zu werden. Ein weiterer \u00fcberraschender Punkt sind die strengen allgemeinen Schulregeln: Handys sind strengstens verboten, sobald man erwischt wird, wird das Handy einkassiert und die Eltern m\u00fcssen es am fr\u00fchen Abend gegen eine Unterschrift abholen. Au\u00dferdem sind beispielsweise auch Caps auf dem Schulgel\u00e4nde, welches ganz umz\u00e4unt ist, verboten. Nach den kurzen Pausen m\u00fcssen sich die Sch\u00fcler:innen geordnet aufstellen, sobald sie eine Art Melodie h\u00f6ren, welche die Pausenglocke sein soll. Dann gehen sie gemeinsam in ihre Klassenr\u00e4ume bzw. in die der Lehrer, weil jeder Lehrer einen eigenen Raum hat, in den die Sch\u00fcler:innen gehen, wenn sie den jeweiligen Lehrer oder Lehrerin haben. Sp\u00e4ter sind wir in die Kantine zum Essen gegangen, wo es eine recht gro\u00dfe Auswahl gab.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sport, Spiel und Begegnung: Die Olympiade<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zuletzt sind wir mit den Franzosen und den anderen franz\u00f6sisch lernenden Sch\u00fclern, die die andere Schule in Lens besucht haben, in die Turnhalle gegangen, da dort ein Nachmittagsprogramm \u201eOlympiade\u201c f\u00fcr uns vorbereitet wurde. Es war sehr abwechslungsreich: Von Basketballspielen, Bogenschie\u00dfen, Kugelsto\u00dfen, bis hin zum Allgemeinwissen Abfragen war alles dabei.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein Fazit voller Eindr\u00fccke<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Insgesamt war es in der Schule sehr spannend und interessant, da wir die M\u00f6glichkeit hatten, so eine andere Schulkultur kennenzulernen. Wir sind in sehr viele Gespr\u00e4che mit franz\u00f6sischen Lehrer:innen und Sch\u00fcler:innen gekommen, wobei wir viel lernen und f\u00fcr uns mitnehmen konnten. Viele deutsche Sch\u00fcler:innen haben mit Franz\u00f6s:innen am Ende des Schultages in Lens Nummern ausgetauscht, um weiterhin im Kontakt zu bleiben. Abschlie\u00dfend l\u00e4sst sich sagen, dass die Frankreichfahrt f\u00fcr uns alle ein besonderes Erlebnis war. Wir haben nicht nur viel \u00fcber die franz\u00f6sische Kultur, Sprache und das Schulleben gelernt, sondern auch neue Kontakte gekn\u00fcpft und viele sch\u00f6ne Erinnerungen gesammelt. Auch wenn die Reise nur kurz war, hat sie uns gezeigt, wie spannend es sein kann, \u00fcber den eigenen Tellerrand zu schauen \u2013 und wie viel man voneinander lernen kann. Wir w\u00fcrden jederzeit wieder mitfahren und w\u00fcrden uns riesig freuen, wenn uns die Franz\u00f6s:innen ganz bald in Kamp-Lintfort besuchen kommen w\u00fcrden!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vielleicht sehen wir uns wieder\u2026<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens: Eine franz\u00f6sische Sch\u00fclerin hat uns erz\u00e4hlt, dass ein Gegenbesuch der franz\u00f6sischen Sch\u00fcler:innen bereits geplant ist. Ein genaues Datum steht zwar noch nicht fest, aber wir freuen uns schon sehr auf ein Wiedersehen \u2013 vielleicht ja bald bei uns in Kamp-Lintfort!<\/p>\n\n\n\n<p>Warda \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo liebe Leser\/innen, hier ist ein Reisebericht der Franz\u00f6sischkurse des 8. Jahrgangs. Dieser Artikel wurde von Imran, Paula, Lea und mir (Warda) von der 8a erstellt. Aufbruch ins Abenteuer Im Zeitraum vom 16. bis 17. Juni 2025 machten wir, die Franz\u00f6sischkurse des 8. Jahrgangs, uns auf den Weg nach Frankreich und besuchten dort die St\u00e4dte Lille und Lens \u2013 eine kurze, aber eindrucksvolle Reise, voller Begegnungen, Kultur und Sprache. Schon fr\u00fch am Morgen starteten wir gemeinsam mit unseren Lehrkr\u00e4ften Richtung Frankreich. Ziel war es, nicht nur unsere Sprachkenntnisse im echten Leben anzuwenden, sondern auch die franz\u00f6sische Kultur und den Schulalltag hautnah kennenzulernen. Erste Eindr\u00fccke in Lille In nur zwei Tagen erlebten wir viel: Wir erkundeten die Stadt Lille, probierten franz\u00f6sische Spezialit\u00e4ten, besuchten unsere Partnerschule und kamen zum ersten Mal in direkten Kontakt mit franz\u00f6sischen Sch\u00fcler:innen. Trotz der kurzen Zeit war es eine vielf\u00e4ltige Reise voller neuer Eindr\u00fccke, lustiger Momente und spannender Unterschiede. Nachdem wir in Lille angekommen waren, erkundeten wir die Stadt. Am Grande Place starteten wir eine Stadtralley, welche die Lehrer schon im Voraus vorbereitet hatten. Sprachliche Herausforderungen und tolle Begegnungen F\u00fcr die Rally hatten wir gut 4 Stunden Zeit \u2013 es waren 6 Aufgaben. Die Aufgaben waren so gestaltet, dass wir ein wenig von Lille entdecken und kennenlernen. Unter anderem waren bei der Rallye auch Aufgaben dabei, bei denen wir mit den Menschen vor Ort sprechen mussten. Das war am Anfang eine echte Herausforderung, weil viele von uns ziemlich nerv\u00f6s waren. Unsere Lehrer:innen hatten uns im Vorfeld schon mitgeteilt, dass viele Franz\u00f6s:innen nicht ganz so gut Englisch sprechen. Das hat uns nat\u00fcrlich zun\u00e4chst ein bisschen verunsichert. Gerade wenn man im Ausland ist und dann mit fremden Menschen sprechen muss, macht man sich schnell Gedanken, ob das \u00fcberhaupt klappt \u2013 zum Beispiel beim Fragen nach dem Weg oder wenn man etwas bestellen m\u00f6chte. Wir waren auch am Anfang sehr aufgeregt, ob wir die Leute verstehen und ob sie uns verstehen w\u00fcrden. Aber diese Sorge war eigentlich total unn\u00f6tig. Die Menschen in Lille waren wirklich super nett und hilfsbereit. Egal wen wir angesprochen haben \u2013 ob junge Leute, Erwachsene oder \u00e4ltere Menschen \u2013 alle haben sich Zeit genommen, um uns zu helfen. Auch wenn es manchmal sprachlich herausfordernd war, weil nicht jeder Englisch konnte, haben sie trotzdem ihr Bestes gegeben, uns zu verstehen und den Weg zu erkl\u00e4ren. Man hat richtig gemerkt, dass die Menschen offen, h\u00f6flich und sehr respektvoll mit uns umgegangen sind. Viele haben auch versucht, mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen zu erkl\u00e4ren und man hat gemerkt, dass sie den Kontakt gesucht haben. Nach den ersten Gespr\u00e4chen war die Nervosit\u00e4t weg und man hat gemerkt, wie sch\u00f6n es ist, wenn Menschen aufeinander zugehen \u2013 auch wenn die Sprache eine Barriere ist. Lille \u2013 lebendig, offen, beeindruckend Die Stadt selbst hat uns ebenfalls begeistert. Lille hat eine besondere Mischung aus Geschichte und Moderne. Besonders die Altstadt hat uns gefallen \u2013 \u00fcberall kleine Gassen, alte H\u00e4user mit bunten Designs, historische Geb\u00e4ude und gem\u00fctliche Pl\u00e4tze. Die Architektur ist typisch franz\u00f6sisch. Was uns besonders aufgefallen ist, ist die Atmosph\u00e4re in der Stadt. \u00dcberall herrschte ein lebendiges, fr\u00f6hliches Stadtleben. 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Uns hat besonders \u00fcberrascht, dass es sogar s\u00fc\u00dfe Flammkuchen gibt. Die gro\u00dfe Auswahl war toll und es war f\u00fcr jeden etwas dabei. Nach dem Essen sind wir zur\u00fcck in unsere Jugendherberge gegangen. Den restlichen Abend haben wir in unseren Zimmern ausklingen lassen. Gemeinsam Spiele gespielt, tolle Gespr\u00e4che gef\u00fchrt, viel gelacht und ein bisschen genascht. Es war toll! Ein neuer Tag \u2013 neue Erfahrungen Am n\u00e4chsten Tag sind wir fr\u00fch und voller Vorfreude aufgestanden. Bevor es mit dem Bus losging, haben wir alle zusammen, bei den ersten Sonnenstrahlen im Innenhof der Jugendherberge, gefr\u00fchst\u00fcckt. Dann ging es los! Schulbesuch in Lens \u2013 ein anderer Alltag Am zweiten Tag unserer Reise haben wir eine franz\u00f6sische Partnerschule in Lens besucht. Dies war der Hauptgrund unserer Frankreichfahrt: eine franz\u00f6sische Schule, mit anderen Regeln, Abl\u00e4ufen, Systemen kennenzulernen und vor allem das erste Mal in direkten Kontakt mit den franz\u00f6sisch Sch\u00fcler:innen zu treten. Von der Jugendherberge aus sind wir von Lille nach Lens mit dem Bus gefahren. Die C sowie auch die D Klasse sind vorher schon ausgestiegen, da sie eine andere Schule als die A und B Klasse besucht haben. Dort angekommen, wurden wir sehr herzlich von etwa 7 Sch\u00fcler:innen aus verschiedenen Klassen empfangen sowie von einer franz\u00f6sischen Deutschlehrerin. Wir haben uns in Gruppen aufgeteilt und wurden jeweils von franz\u00f6sischen Sch\u00fcler:innen in die Klassen gebracht, wo wir die Unterrichtskultur der Franzosen kennenlernen durften. Ein Blick in das franz\u00f6sische Schulsystem Sie melden sich nicht und d\u00fcrfen direkt auf Fragen antworten, ohne drangenommen zu werden. Ein weiterer \u00fcberraschender Punkt sind die strengen allgemeinen Schulregeln: Handys sind strengstens verboten, sobald man erwischt wird, wird das Handy einkassiert und die Eltern m\u00fcssen es am fr\u00fchen Abend gegen eine Unterschrift abholen. Au\u00dferdem sind beispielsweise auch Caps auf dem Schulgel\u00e4nde, welches ganz umz\u00e4unt ist, verboten. Nach den kurzen Pausen m\u00fcssen sich die Sch\u00fcler:innen geordnet aufstellen, sobald sie eine Art Melodie h\u00f6ren, welche die Pausenglocke sein soll. Dann gehen sie gemeinsam in ihre Klassenr\u00e4ume bzw. in die der Lehrer, weil jeder Lehrer einen eigenen Raum hat, in den die Sch\u00fcler:innen gehen, wenn sie den jeweiligen Lehrer oder Lehrerin haben. Sp\u00e4ter sind wir in die Kantine zum Essen gegangen, wo es eine recht gro\u00dfe Auswahl gab. Sport, Spiel und Begegnung: Die Olympiade Zuletzt sind wir mit den Franzosen und den anderen franz\u00f6sisch lernenden Sch\u00fclern, die die andere Schule in Lens besucht haben, in die Turnhalle gegangen, da dort ein Nachmittagsprogramm \u201eOlympiade\u201c f\u00fcr uns vorbereitet wurde. Es war sehr abwechslungsreich: Von Basketballspielen, Bogenschie\u00dfen, Kugelsto\u00dfen, bis hin zum Allgemeinwissen Abfragen war alles dabei. Ein Fazit voller Eindr\u00fccke Insgesamt war es in der Schule sehr spannend und interessant, da wir die M\u00f6glichkeit hatten, so eine andere Schulkultur kennenzulernen. Wir sind in sehr viele Gespr\u00e4che mit franz\u00f6sischen Lehrer:innen und Sch\u00fcler:innen gekommen, wobei wir viel lernen und f\u00fcr uns mitnehmen konnten. Viele deutsche Sch\u00fcler:innen haben mit Franz\u00f6s:innen am Ende des Schultages in Lens Nummern ausgetauscht, um weiterhin im Kontakt zu bleiben. 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