{"id":2085,"date":"2022-11-21T07:49:08","date_gmt":"2022-11-21T07:49:08","guid":{"rendered":"http:\/\/forstersreise.de\/?p=2085"},"modified":"2022-11-21T07:49:09","modified_gmt":"2022-11-21T07:49:09","slug":"neue-informationen-zu-herrn-meschendoerfer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/forstersreise.de\/?p=2085","title":{"rendered":"Neue Informationen zu Herrn Meschend\u00f6rfer"},"content":{"rendered":"\n<p>J\u00e4hrlich kommen neue LeherInnen an unsere Schule. Manche bleiben l\u00e4nger und manche etwas k\u00fcrzer. Und manchmal unterrichten uns sogar Enkel von ehemaligen Bekanntheiten.  Wie dies denn und vieles mehr bei Herrn Meschend\u00f6rfer aussieht, erfahrt ihr jetzt:<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wieso haben Sie denn genau Musik studiert, gibt es irgendwelche Hintergr\u00fcnde?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin schon immer Musiker gewesen. Spiele Cello seit meinem sechsten Lebensjahr und sp\u00e4ter habe ich noch Klavier und Gitarre spielen gelernt und ein bisschen E-Bass, Geige, Kontrabass und habe auch schon Mal in eine Fl\u00f6te reingetutet und so weiter. Also spiele Instrumente und singe auch schon lange. Ich komme auch aus einer Musiker-Familie.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie ist dass denn mit ihren Vorfahren? Gibt es da Besonderheiten?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, die kommen aus Rum\u00e4nien, zumindest die v\u00e4terlicherseits. Mein Vater ist ein Siebenb\u00fcrgersachse, also man sagt ,,Rum\u00e4niendeutscher\u2018\u2018, aber genauer gesagt sind es Siebenb\u00fcrger [das ist eine deutschsprachige Minderheit im heutigen Rum\u00e4nien], also die sind in Rum\u00e4nien aufgewachsen und ich bin auch in Rum\u00e4nien geboren worden. Das ist erst mal so das geschichtliche von den Vorfahren her. Ich habe auch ein paar bekanntere Vorfahren. Mein Urgro\u00dfvater [, Adolf Meschend\u00f6rfer,] war ein Schriftsteller in Rum\u00e4nien, der in diesem rum\u00e4nischen Raum sehr bekannt war. Er hat ein sehr bekanntes Gedicht geschrieben, mit dem mirgischen Elegie. Er hat aber auch viele andere Sachen geschrieben. Es waren Romane, Dramen und so, aber das Gedicht ist das bekannteste von ihm und mein Gro\u00dfvater [,Harald Meschend\u00f6rfer,] war Maler und Grafiker. Er war auch bekannt in Rum\u00e4nien und hat viele Briefmarkenentw\u00fcrfe gemacht, f\u00fcr Briefmarken, die dann sp\u00e4ter \u00fcberall verkauft wurden. Ja gut, aber hier in Deutschland ist das nicht bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie lange werden Sie denn an unserer Schule unterrichten?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Also, wenn mir das weiterhin hier gef\u00e4llt, bin ich gekommen, um zu bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Worauf k\u00f6nnen wir uns als Sch\u00fclerInnen denn besonders in Ihrem Unterricht freuen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich hoffe, dass wir gut miteinander auskommen, dass ich Fehler aus den ersten Lehrertagen nicht wiederhole, dass der Unterricht nicht z\u00e4h wird. Denn ich will nicht, dass er z\u00e4h wird, ich will, dass er immer weiter voranschreitet, also dass man sich nicht zu sehr langweilt. Ich hoffe, dass man mich wahrnimmt als jemanden, der partnerschaftlich, soweit das m\u00f6glich ist, mit den Sch\u00fclerInnen agiert, also als jemanden, den man auch ansprechen kann, wenn Dinge sind und mit dem man gerne zusammen kommuniziert. All das hoffe ich.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Was haben Sie denn an unserer Schule noch so vor, zum Beispiel an Projekten?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Also am 2. September hatten wir unserer erste Bandprobe bzw. unserer erste Besprechung f\u00fcr die Rockband. Und dann habe ich noch das JUMP-Projekt \u00fcbernommen und m\u00f6chte das nun etwas gr\u00f6\u00dfer machen, dass ist sehr klein und es w\u00e4re sch\u00f6n da in Zukunft mehr Leute gewinnen k\u00f6nnten, die Instrumente spielen wollen und ich m\u00f6chte gerne wieder mehr Konzerte hier etablieren, sogar m\u00f6glichst halbj\u00e4hrig. Au\u00dferdem m\u00f6chte ich, wenn es mir gelingt ein Sch\u00fcler-Eltern-Lehrer- Orchester gr\u00fcnden, das es schon einmal gegeben hat, im klassischen Bereich. Aber es fehlen noch die Leute.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>J\u00e4hrlich kommen neue LeherInnen an unsere Schule. Manche bleiben l\u00e4nger und manche etwas k\u00fcrzer. Und manchmal unterrichten uns sogar Enkel von ehemaligen Bekanntheiten. Wie dies denn und vieles mehr bei Herrn Meschend\u00f6rfer aussieht, erfahrt ihr jetzt: Wieso haben Sie denn genau Musik studiert, gibt es irgendwelche Hintergr\u00fcnde? Ich bin schon immer Musiker gewesen. Spiele Cello seit meinem sechsten Lebensjahr und sp\u00e4ter habe ich noch Klavier und Gitarre spielen gelernt und ein bisschen E-Bass, Geige, Kontrabass und habe auch schon Mal in eine Fl\u00f6te reingetutet und so weiter. Also spiele Instrumente und singe auch schon lange. Ich komme auch aus einer Musiker-Familie. Wie ist dass denn mit ihren Vorfahren? Gibt es da Besonderheiten? Ja, die kommen aus Rum\u00e4nien, zumindest die v\u00e4terlicherseits. Mein Vater ist ein Siebenb\u00fcrgersachse, also man sagt ,,Rum\u00e4niendeutscher\u2018\u2018, aber genauer gesagt sind es Siebenb\u00fcrger [das ist eine deutschsprachige Minderheit im heutigen Rum\u00e4nien], also die sind in Rum\u00e4nien aufgewachsen und ich bin auch in Rum\u00e4nien geboren worden. Das ist erst mal so das geschichtliche von den Vorfahren her. Ich habe auch ein paar bekanntere Vorfahren. Mein Urgro\u00dfvater [, Adolf Meschend\u00f6rfer,] war ein Schriftsteller in Rum\u00e4nien, der in diesem rum\u00e4nischen Raum sehr bekannt war. Er hat ein sehr bekanntes Gedicht geschrieben, mit dem mirgischen Elegie. Er hat aber auch viele andere Sachen geschrieben. Es waren Romane, Dramen und so, aber das Gedicht ist das bekannteste von ihm und mein Gro\u00dfvater [,Harald Meschend\u00f6rfer,] war Maler und Grafiker. Er war auch bekannt in Rum\u00e4nien und hat viele Briefmarkenentw\u00fcrfe gemacht, f\u00fcr Briefmarken, die dann sp\u00e4ter \u00fcberall verkauft wurden. Ja gut, aber hier in Deutschland ist das nicht bekannt. Wie lange werden Sie denn an unserer Schule unterrichten? Also, wenn mir das weiterhin hier gef\u00e4llt, bin ich gekommen, um zu bleiben. Worauf k\u00f6nnen wir uns als Sch\u00fclerInnen denn besonders in Ihrem Unterricht freuen? Ich hoffe, dass wir gut miteinander auskommen, dass ich Fehler aus den ersten Lehrertagen nicht wiederhole, dass der Unterricht nicht z\u00e4h wird. Denn ich will nicht, dass er z\u00e4h wird, ich will, dass er immer weiter voranschreitet, also dass man sich nicht zu sehr langweilt. Ich hoffe, dass man mich wahrnimmt als jemanden, der partnerschaftlich, soweit das m\u00f6glich ist, mit den Sch\u00fclerInnen agiert, also als jemanden, den man auch ansprechen kann, wenn Dinge sind und mit dem man gerne zusammen kommuniziert. All das hoffe ich. Was haben Sie denn an unserer Schule noch so vor, zum Beispiel an Projekten? Also am 2. September hatten wir unserer erste Bandprobe bzw. unserer erste Besprechung f\u00fcr die Rockband. Und dann habe ich noch das JUMP-Projekt \u00fcbernommen und m\u00f6chte das nun etwas gr\u00f6\u00dfer machen, dass ist sehr klein und es w\u00e4re sch\u00f6n da in Zukunft mehr Leute gewinnen k\u00f6nnten, die Instrumente spielen wollen und ich m\u00f6chte gerne wieder mehr Konzerte hier etablieren, sogar m\u00f6glichst halbj\u00e4hrig. Au\u00dferdem m\u00f6chte ich, wenn es mir gelingt ein Sch\u00fcler-Eltern-Lehrer- Orchester gr\u00fcnden, das es schon einmal gegeben hat, im klassischen Bereich. 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